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Bayern

Die verlorene Ehre der bayerischen Justiz

Ab kommenden Montag geht es in Regensburg im Wiederaufnahmeverfahren gegen Gustl Mollath um mehr als nur ein Einzelschicksal
Mit Topfpflanze in die Freiheit: Am 6. August 2013 endete für Gustl Mollath nach 2717 Tagen die Zeit in der Zwangspsychiatrie.
Mit Topfpflanze in die Freiheit: Am 6. August 2013 endete für Gustl Mollath nach 2717 Tagen die Zeit in der Zwangspsychiatrie.
Dpa

München/Regensburg sz Reich an Kuriositäten ist ein Wiederaufnahmeprozess, der am kommenden Montag vor dem Landgericht Regensburg beginnt. Auf der Anklagebank wird Deutschlands berühmtester Psychiatriepatient Gustl Mollath (57) sitzen, unsichtbar neben ihm auch die bayerische Justiz. Mollath darf sicher sein, freigesprochen zu werden und ziemlich sicher, nicht wieder in eine geschlossene Anstalt eingewiesen zu werden. Wie der Prozess für die bayerische Justiz ausgeht, ist die spannendere Frage.

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