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Bayern

Beschwerde gegen Wolfstötung eingelegt

Kantonale Verwaltungsgerichte müssen nun über Umgang mit Calanda-Rudel entscheiden
Im eidgenössischen Calanda-Massiv haben die Behörden zwei Jungwölfe zum Abschuss freigegeben.
Im eidgenössischen Calanda-Massiv haben die Behörden zwei Jungwölfe zum Abschuss freigegeben.
dpa

Vättis sz Eventuell kann die Abschussverfügung für zwei Jungwölfe im schweizerischen Calanda-Massiv auf juristischem Weg kassiert werden. Die Schweizer Sektion der Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF) hat nun vor den zuständigen Verwaltungsgerichten Beschwerde eingelegt. Zuvor war von Behörden der Abschuss angeordnet worden. Der Grund: Das aus etwa zwölf Tieren bestehende Calanda-Rudel hat offenbar die Scheu vor Menschen verloren. Durch das Töten zweier Wölfe soll es nun vergrämt werden.

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