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Bayern

Beim Sex mit Kreissäge getötet: Zwölf Jahre Haft

Landgericht München
Landgericht München.
Matthias Balk/Archiv

München dpa Es war wie in einem Horrorfilm: Mit einer Kreissäge tötet eine Frau ihren gefesselten Geliebten beim Sex. Am Freitag verurteilte das Landgericht München I die 32-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und sechs Monaten - wegen Totschlags und nicht wegen Mordes, wie viele erwartet hatten. „Die Tötung ist skurril und bizarr und erfüllt die Voraussetzungen eines Horrorszenarios“, sagte der Vorsitzende Richter Michael Höhne. „Wer einem anderen eine laufende Handkreissäge zweimal gegen den Hals drückt, handelt mit absolutem Vernichtungswillen.“

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Unfassbar, dass nur der für Mord bestraft wird, der diesen auch lange genug davor geplant hat... Bei Affekthandlungen aus einer Not heraus kann ich es ja noch nachvollziehen, aber bei einer solch grausamen Tat an einem gefesselten Menschen nicht im geringsten. Und wenn "Unzufriedenheit mit der Beziehung" nicht als niedriger Beweggrund angesehen wird, was denn dann? Aber ein anderes Motiv konnte ja nicht ausgemacht werden, also klar, kein Mord - so eine Spontanidee kann ja mal vorkommen. Häh?????? Reg mich gerade sowas von auf!! mehr

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