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Bayern

Bahnstrecke Ulm-Stuttgart am Vormittag gesperrt

Bahnsperrung
Leere Gleise.
Federico Gambarini/Archiv

Süßen dpa Die wichtige Bahntrasse Ulm-Stuttgart ist nach einem Notarzteinsatz am Sonntagvormittag in beiden Richtungen gesperrt gewesen. Nach Angaben der Bundespolizei starb eine Frau, die Ermittler gehen bei dem Zwischenfall mit einer Regionalbahn von Suizid aus. Der Fernverkehr wurde nach Bahnangaben über Aalen (Ostalbkreis) umgeleitet. Die Züge hätten bisher zwischen 60 und 80 Minuten Verspätung.

Im Nahverkehr aus Richtung Stuttgart endeten die Bahnen in Süßen (Landkreis Göppingen), aus Richtung Ulm kamen Reisende nur bis Geislingen an der Steige. Ein Ersatzverkehr mit Bussen konnte dazwischen zunächst nicht eingerichtet werden, wie ein Bahnsprecher sagte. 

Wie die Bahn auf ihrer Homepage mitteilte, sei der Notarzteinsatz am Gleis zwischen Süßen und Gingen(Fils) gegen 12 Uhr für beendet erklärt worden. Die Strecke sei seitdem wieder frei und befahrbar. Bis sich der Bahnverkehr jedoch wieder vollständig normalisiert habe, müsse jedoch noch mit Teilausfällen und Verspätungen gerechnet werden.

Hier verspäten sich Regional-Züge am häufigsten

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