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Baden-Württemberg

Trotz Pleite will Wolf an die Macht

CDU-Spitzenkandidat möchte mit allen Parteien außer der AfD sprechen und betont Führungsanspruch in geschrumpfter Fraktion
Nach der Wahlschlappe: CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf tritt in Stuttgart vor die Parteianhänger.
Nach der Wahlschlappe: CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf tritt in Stuttgart vor die Parteianhänger.
dpa

Stuttgart sz Als um 18 Uhr die erste Hochrechnung über den Bildschirm flimmert, breitet sich lähmende Stille aus im restlos überfüllten CDU-Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart. Es ist ein historischer Moment: Erstmals in der Geschichte Baden-Württembergs ist die Union nicht mehr stärkste Kraft im Land. Erstmals liegt sie zudem deutlich unter 30 Prozent. Die aus Umfragen und Wahlkampfterminen genährten schlimmen Befürchtungen bewahrheiten sich. Die Hoffnung, dass sich die Menschen im Wahllokal spontan doch noch für die Union entschieden haben, schwindet.

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Kommentare (5)
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Wolf will an die Macht? Das kommt einem Putschversuch gleich. Der Wähler will nicht Wolf an der Macht. Falls er das nicht merkt, tut er mir leid.

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Herr Wolf! Falls Sie das lesen. Das war keine Landratswahl, wo man von Kreisräten seiner Fraktion gewählt wird. Das war der Wille des Volkes, nennen wir es einfach Realität. Wollen Sie sich selbst derer verschließen?

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Bei einer so Dramatischen Wahlschlappe eine Regierung bilden zu wollen ist ein Schlag ins Gesicht der Wähler. Man kann die Grünen mögen oder auch nicht, fest steht dass die Bürger Kretschmann als Ministerpräsident haben wollen. Wer wie Herr Wolf oder Herr Strobel sich einen Auftrag zur Regierungsbildung zusammenschustert hat die Zeichen der Zeit und den Willen der Wähler nicht verstanden oder er scheint diesen Leuten egal zu sein. Genau so ein Verhalten und Unanständiges Ignorieren des Willens der Bürger hat die CDU dort hin gebracht wo sie jetzt ist. Sollte die CDU nicht die Realität sehen werden die nächsten Wahlen noch bitterer. mehr

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Kapiert er er es denn nicht, dass Ihn die Bürger nicht haben wollen? Die Wahlschlappe hat die CDU Ihm zu verdanken, nicht Frau Merkel, wie er wohl noch immer glaubt.

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Auf dem Weg zur Realitätsverweigerung. Quo vadis CDU?

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