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Baden-Württemberg

Sexuelle Vielfalt und Kindeswohl

Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch verteidigt seinen Bildungsplan – Er sieht Verleumder am Werk
Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung sollen nicht diskriminiert werden: Nur darum gehe es bei der Toleranz und Akze
Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung sollen nicht diskriminiert werden: Nur darum gehe es bei der Toleranz und Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bildungsplan, sagt Kultusminister Andreas Stoch.
Fotos: Roland Rasemann

Stuttgart sz Nein, der Kultusminister will nicht wissen, was in diesen Briefen steht. Andreas Stoch macht einen fast angewiderten Eindruck, als er den Papierstoß mit dreißig, vierzig Zuschriften von Lesern der „Schwäbischen Zeitung“ von sich wegschiebt. „Ich bekomme seit über einem Jahr unsägliche Dinge von den Menschen, die diese Thesen des Herrn Stängle vertreten“ sagt er, „Unsägliches.“

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Kommentare (3)
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Der Skandal besteht darin, dass es beim Bildungsplan nicht nur um Kenntnisvermittlung geht, sondern darum, dass ausdrücklich "Akzeptanz" erreicht werden soll. Manche Sexualpraktiken sind aber dermaßen schlecht/pervers/ungesund, dass hier protestiert werden m u s s ! Wann endlich setzen sich grüne und soziale Politiker dafür ein, dass das beste aller Lebensmodelle, nämlich Ehe und Treue gefördert werden, so wie es ja das Grundgesetz ausdrücklich verlangt? Die Statistiken über AIDS, Depressionen, Selbstmord, Drogen belegen eindeutig, dass homosexuelle Lebensweisen nicht gefördert werden dürfen, wenn man die Ausbreitung dieser lebensbedrohenden Dinge nicht zulassen will! Wenn man etwas nicht fördert, bedeutet das ja noch keine Diskriminierung! Wir müssen jeden Menschen unabhängig seiner Verschiedenheiten respektvoll/liebevoll behandeln. Diese Personentoleranz darf aber nicht die Sachtoleranz, d.h. die richtigen Aussagen zur Sache verfälschen! Deshalb bin ich dafür, nicht wieder eine rot-grüne Regierung zu wählen, denn sie missachtet mit "GENDER" und dem Bildungsplan die Gesundheitsfürsorge und den Jugendschutz! mehr

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Die Gender-Ideologie oder besser gesagt der Gender Wahnsinn hat in KEINEM Bildungsplan etwas zu suchen! Ebenso gehöhren jedliche staatlichen Mittel zur Förderung dieser [editiert] Ideologie gestrichen! Man kann nur hoffen, dass der Wähler die Grün-Rote Landesregierung im März 2016 für diesen Unfug abstraft und wieder die bürgerliche Mitte wählt. Die Grün-Rot-Linken Ideologen haben schon genug Schaden angestiftet! [editiert] mehr

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Der Kultusminister und SPD-Politiker ist verschnupft – sowohl im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Er scheint aber auch immer "dünnhäutiger" zu werden.

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