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Baden-Württemberg

Oettinger kehrt in Öl und mit Einschussloch in die Reitzenstein zurück

Knapp sechs Jahre nach Amtsaufgabe wird Winfried Kretschmanns Vorvorgänger in die Porträtsammlung des Stuttgarter Staatsministeriums aufgenommen
Der echte Günther Oettinger neben dem Gemälde von Anke Doberauer.
Der echte Günther Oettinger neben dem Gemälde von Anke Doberauer.
dpa

Stuttgart sz Mit „Ehrfurcht und Interesse“ hat sich der junge CDU-Politiker Günther Oettinger 1981 bei seinem ersten Besuch in der Stuttgarter Villa Reitzenstein die Porträts der Regierungschefs Württembergs und Baden-Württembergs angeschaut. 35 Jahre später hängt der heute 62-jährige Oettinger als Ex-Ministerpräsident (April 2005 bis Februar 2010) in der Galerie des Staatsministeriums. Am Freitag wurde das Bild der Münchner Kunstprofessorin Anke Doberauer in der Regierungszentrale feierlich enthüllt.

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