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Baden-Württemberg

Nach Absturz in Schulstudie: Kabinettssitzung mit Experten

Erstklässlerin in einer Grundschule
Erstklässlerin in einer Grundschule.
Felix Kästle

Stuttgart dpa Nach dem Absturz Baden-Württembergs in der jüngsten Schulstudie berät das Kabinett mit Experten über die Folgen für das Bildungssystem. Am Montagabend kommt die Regierung in einer Sondersitzung zusammen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen erfuhr. Zuvor hatten „Südwest Presse“ und „Badische Zeitung“ berichtet. In der Kabinettsrunde im Staatsministerium werden unter anderem der Tübinger Bildungsforscher Ulrich Trautwein und der Heidelberger Erziehungswissenschaftler Albrecht Wacker erwartet. Fachleute schlagen vor, die Lehrerausbildung zu verbessern und ein Lesetrainingsprogramm einzuführen, wie aus Empfehlungen hervorgeht, die die CDU-Landtagsfraktion bei Experten einholte.

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Kommentare (7)
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Es ist zu hoffen, dass unter den Experten, die jetzt von der Politik befragt werden, auch Schulpraktiker sind, die wissen, wie sich früherer Reformaktivismus auf die Bildungsarbeit an den Schulen ausgewirkt hat.

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Schön, nur was nützt ein Abiturient der mit Mühe seinen Namen richtig schreiben kann?
Vielleicht trifft man dann in einigen Jahren keine Straßenkehrer mehr sondern Master of Streetcleaning.

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@4: Wenn man die Übergangszahlen auf weiterführende Schulen erhöhen will, muss man die Anforderungen an die Grundschüler in Mathematik und Deutsch senken.

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Statt die Anforderungen an die Schüler ständig zu senken sollte man Ihn wieder anheben. Ein ehemaliger Lehrer hat regelmässig Klassenarbeiten aus den späten 70ern seinen aktuellen Schülern vorgesetzt und konnte somit über Jahre das Sinken des Anspruches dokumentieren. Denn Er hat neben den aktuellen Vorgaben für die Benotung auch Die von Damals angelegt und da hat sich gezeigt das Jemand der in den 70ern eine 3 hatte dann rund 20 Jahre später schon locker eine 2 gehabt hätte. Bei gleichem Wissensstand haben sich die Noten um ca eine bis eineinhalb Noten verbessert.
Aber was den Reformeifer angeht, Sachsen verweigert sich konseqent dem Reformieren und steht seit Jahren mit an der Spitze. In BW jagt seit einigen Jahren eine Reform die Andere und die Schüler lernen immer weniger, zumindst immer weniger Sinnvolles. mehr

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Seit Jahren werden die Schulen in Baden-Württemberg evaluiert und dann dieses Ergebnis! Wozu dieser Aufwand, wenn das Ziel der Evaluation nicht erreicht wird?

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Das passiert halt wenn man etwas miteinander vergleicht was man nicht vergleichen kann!

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Das kann man sich kaum vorstellen: An der Spitze von Baden-Württemberg steht ein Gymnasiallehrer und dann dieses schlechte Abschneiden!

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