Stadtnachrichten Wangen
„Jazz Spirit“ sorgt für außergewöhnliches Klangerlebnis

Die Band sorgte für einen Abend voller Inspiration mit noch nie gehörten Instrumenten und einer Mischung von Spiritualität, jazzigen Improvisationen und Rhythmen. „Der Ton allein ist das ganze Leben von Musik“, hieß es zu Beginn des Konzerts. André Müller am Saxophon und Kuno Seebass mit der Trompeter bilden die Band „Jazz Spirit“, für die Rhythmusbegleitung sorgte Percussionist und Pianist Michael Fließ.
Die von André Müller selbst komponierten und arrangierten Stücke ließen das Publikum entspannen und in einfühlsame Klänge eintauchen. Fließ ließ mit einer Hang (Blechinstrument aus der Schweiz), dem Didgeridoo und einem Gong noch nie zuvor gehörte Klänge erklingen. Sie vereinten sich mit der Trompete und dem Saxophon. In einem weiterem Stück klang es wie ein Streit zwischen den Musikern, wenn sie mit ihren Instrumenten gekonnt auf die Takte eines Anderen lautstark antworten. Auch Gesang wurde in die Stücke mit eingebunden und trug zu dem musikalischen Erlebnis bei.
Auf die Idee Jazzmusik mit spiritualen Klängen zu verbinden, sind Müller und Seebass schon vor längerer Zeit gekommen. „Angefangen hat alles mit Improvisationssession“, erzählt Müller. „Bei der Improvisation entsteht eine Energie, die Spaß und Freude für die Musik auslöst.“ In den Jazzstücken sind Elemente von Funk, Blues aber auch klassische Sequenzen zu hören. „Die Freiheit zu haben und spielen zu können, was einen berührt und aus einem heraus kommt ist der Reiz für mich beim Jazz“, so der Trompeter Seebass.
Am Freitag, 28. Mai, um 19.30 Uhr ist die Band das nächste Mal zu hören. Dann in der Kirche von Neutrauchburg.
(Erschienen: 28.04.2010 13:25)

Die Band sorgte für einen Abend voller Inspiration mit noch nie gehörten Instrumenten und einer Mischung von Spiritualität, jazzigen Improvisationen und Rhythmen. „Der Ton allein ist das ganze Leben von Musik“, hieß es zu Beginn des Konzerts. André Müller am Saxophon und Kuno Seebass mit der Trompeter bilden die Band „Jazz Spirit“, für die Rhythmusbegleitung sorgte Percussionist und Pianist Michael Fließ.
Die von André Müller selbst komponierten und arrangierten Stücke ließen das Publikum entspannen und in einfühlsame Klänge eintauchen. Fließ ließ mit einer Hang (Blechinstrument aus der Schweiz), dem Didgeridoo und einem Gong noch nie zuvor gehörte Klänge erklingen. Sie vereinten sich mit der Trompete und dem Saxophon. In einem weiterem Stück klang es wie ein Streit zwischen den Musikern, wenn sie mit ihren Instrumenten gekonnt auf die Takte eines Anderen lautstark antworten. Auch Gesang wurde in die Stücke mit eingebunden und trug zu dem musikalischen Erlebnis bei.
Auf die Idee Jazzmusik mit spiritualen Klängen zu verbinden, sind Müller und Seebass schon vor längerer Zeit gekommen. „Angefangen hat alles mit Improvisationssession“, erzählt Müller. „Bei der Improvisation entsteht eine Energie, die Spaß und Freude für die Musik auslöst.“ In den Jazzstücken sind Elemente von Funk, Blues aber auch klassische Sequenzen zu hören. „Die Freiheit zu haben und spielen zu können, was einen berührt und aus einem heraus kommt ist der Reiz für mich beim Jazz“, so der Trompeter Seebass.
Am Freitag, 28. Mai, um 19.30 Uhr ist die Band das nächste Mal zu hören. Dann in der Kirche von Neutrauchburg.
(Erschienen: 28.04.2010 13:25)




































