Stadtnachrichten Leutkirch
"OSK kann schwarze Null schaffen"
Auch die Leutkicher BI kennt das OSK-Eckpunkte-Papier, das am kommenden Donnerstag erstmals öffentlich im Kreistag beraten werden soll. "Wir sind ebenfalls der Ansicht, dass die von der OSK darin aufgeführten Zahlen nicht stimmig sind", sagte Rosemarie Miller-Weber von der BI gegenüber der SZ. Miller-Weber ist Direktorin der Leutkircher Bank. "Wir haben besondere Ärzte nach Leutkirch geholt und haben einen super OP-Saal. Das ist ein echter Mehrwert und eine tragende Grundlage für die Zukunft. Soll das jetzt alles zerschlagen werden?", fragt die Bürgerinitiative.
Auch die Leutkircher Bürgerinitiative weiß, dass Krankenhäuser mit Millionenverlusten auf Dauer nicht zu halten seien. Doch in Leutkirch sei dies nicht der Fall. "Wir sind davon überzeugt, dass Leutkirch schon schwarze Zahlen hat, wenn die in dem Eckpunkte-Papier vorgelegten Zahlen stimmen würden", sagt Miller-Weber. Die OSK habe die Zahlen in dem Konzeptpapier "schön hingerechnet", sie seien nicht nachvollziehbar. Auch seien beim Leutkircher Verlust die Einnahmen von 1,5 Millionen Euro durch Dr. Gitters Wirbelsäulen-Operationen rausgerechnet worden. Die BI fordert: "Gebt Leutkirch eine Chance wie Bad Waldsee. Wenn Leutkirch bleibt, stärkt dies die OSK!"
(Erschienen: 12.03.2010 16:15)
Auch die Leutkicher BI kennt das OSK-Eckpunkte-Papier, das am kommenden Donnerstag erstmals öffentlich im Kreistag beraten werden soll. "Wir sind ebenfalls der Ansicht, dass die von der OSK darin aufgeführten Zahlen nicht stimmig sind", sagte Rosemarie Miller-Weber von der BI gegenüber der SZ. Miller-Weber ist Direktorin der Leutkircher Bank. "Wir haben besondere Ärzte nach Leutkirch geholt und haben einen super OP-Saal. Das ist ein echter Mehrwert und eine tragende Grundlage für die Zukunft. Soll das jetzt alles zerschlagen werden?", fragt die Bürgerinitiative.
Auch die Leutkircher Bürgerinitiative weiß, dass Krankenhäuser mit Millionenverlusten auf Dauer nicht zu halten seien. Doch in Leutkirch sei dies nicht der Fall. "Wir sind davon überzeugt, dass Leutkirch schon schwarze Zahlen hat, wenn die in dem Eckpunkte-Papier vorgelegten Zahlen stimmen würden", sagt Miller-Weber. Die OSK habe die Zahlen in dem Konzeptpapier "schön hingerechnet", sie seien nicht nachvollziehbar. Auch seien beim Leutkircher Verlust die Einnahmen von 1,5 Millionen Euro durch Dr. Gitters Wirbelsäulen-Operationen rausgerechnet worden. Die BI fordert: "Gebt Leutkirch eine Chance wie Bad Waldsee. Wenn Leutkirch bleibt, stärkt dies die OSK!"
(Erschienen: 12.03.2010 16:15)





































