Stadtnachrichten Leutkirch
Ein Stern leuchtet in Leutkirch
Mehrere hundert Leutkircher haben sich am Samstagabend am Gansbühl eingefunden, um ein Zeichen für Solidarität zu setzen. 1000 Lichter, angeordnet, in Herzform wurden entzündet.
"Hinter jedem Licht steht das Gesicht eines Kindes in Armut oder eines Menschen in einer schwierigen Lebenslage", sagte Ewald Kohler, Leiter der Caritas Bodensee-Oberschwaben. "Sie setzen mit ihrer Anwesenheit hier ein Zeichen, dass Ihnen nicht egal ist, was in Leutkirch, in Deutschland und in der ganzen Welt passiert", sagte OB Hans-Jörg Henle, bevor er die erste Kerze anzündete. "Jeder von uns trägt Verantwortung für die Schwächeren."
Die Aktion fand in 54 deutschen und zahlreichen weiteren Städten in Südeuropa statt. In Leutkirch wurde sie organisiert von Caritas, Eine-Welt-Laden, den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, der Leutkircher Tafel, der Schulsozialarbeit der GHWRS, dem Sozialamt der Stadt und der SZ-Nothilfe.
Der Erlös der verkauften Kerzen geht je zur Hälfte an ein brasilianisches Projekt für Müllsammelakinder und das Mittagstischprojekt der GHWRS.
(Erschienen: 14.11.2009 19:32)
Mehrere hundert Leutkircher haben sich am Samstagabend am Gansbühl eingefunden, um ein Zeichen für Solidarität zu setzen. 1000 Lichter, angeordnet, in Herzform wurden entzündet.
"Hinter jedem Licht steht das Gesicht eines Kindes in Armut oder eines Menschen in einer schwierigen Lebenslage", sagte Ewald Kohler, Leiter der Caritas Bodensee-Oberschwaben. "Sie setzen mit ihrer Anwesenheit hier ein Zeichen, dass Ihnen nicht egal ist, was in Leutkirch, in Deutschland und in der ganzen Welt passiert", sagte OB Hans-Jörg Henle, bevor er die erste Kerze anzündete. "Jeder von uns trägt Verantwortung für die Schwächeren."
Die Aktion fand in 54 deutschen und zahlreichen weiteren Städten in Südeuropa statt. In Leutkirch wurde sie organisiert von Caritas, Eine-Welt-Laden, den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, der Leutkircher Tafel, der Schulsozialarbeit der GHWRS, dem Sozialamt der Stadt und der SZ-Nothilfe.
Der Erlös der verkauften Kerzen geht je zur Hälfte an ein brasilianisches Projekt für Müllsammelakinder und das Mittagstischprojekt der GHWRS.
(Erschienen: 14.11.2009 19:32)



































