Stadtnachrichten Isny
„O’zapft is“ mit eineinhalb Schlägen

Im April dieses Jahres war das traditionelle Bier in der Brauerei Stolz unter Aufsicht von 23 Bierpaten aus Isny und der Umgebung eingebraut worden. Im Juni habe es laut Sepp Stolz eine erste Verkostung gegeben und nun, nach 120 Tagen der Reifezeit, war es endlich soweit. Rund 500 Besucher waren zu dem Sommerabendkonzert mit dem ganz besonderen Jahrgangsbieranstich ins Kurhaus gekommen. Wegen des unsicheren Wetters, entschieden sich die Veranstalter kurzerhand, den Anstich ins Kurhaus zu verlegen.
Dann war es um kurz vor halb acht soweit: Unter den Augen von Hans Stolz banden sich Sepp Stolz, Jungbraumeister Johannes Stolz und Bürgermeister Rainer Magenreuter die Brauerschürzen um. „Jetzt häsen sich die drei mit Brauerschürzen ein, falls es recht spritzt“, kommentierte Hans Stolz das Vorgehen. „Recht gespritzt“ hat es schließlich nur verhalten, was unter Umständen der geübten Hand Bürgermeister Magenreuters zuzuschreiben ist. Eineinhalb Schläge hat er aber trotzdem gebraucht, bestimmt nur, um auf Nummer sicher zu gehen.
Als erstes bekamen die 23 Bierpaten eine Halbe Bier ausgeschenkt, dann gab es für die Gäste im Kurhaus frisches Bier aus dem Zapfhahn. Unter den Ehrengästen im Kurhaus waren auch der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete für Biberach, Franz Romer, der einen Trinkspruch zum Besten gab, sowie MdL Paul Locherer und zahlreiche Köpfe aus Isny und Umgebung. Auch die Hopfenkönigin Sonja Manninger und zwei Hopfenprinzessinnen Marlen Milz und Patricia Schmid kamen zum Anstich des Jahrgangsbiers, das heuer 15,8 Prozent Stammwürze aufweist. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Musikkapelle Sibratshofen.
(Erschienen: 26.08.2010 10:20)

Im April dieses Jahres war das traditionelle Bier in der Brauerei Stolz unter Aufsicht von 23 Bierpaten aus Isny und der Umgebung eingebraut worden. Im Juni habe es laut Sepp Stolz eine erste Verkostung gegeben und nun, nach 120 Tagen der Reifezeit, war es endlich soweit. Rund 500 Besucher waren zu dem Sommerabendkonzert mit dem ganz besonderen Jahrgangsbieranstich ins Kurhaus gekommen. Wegen des unsicheren Wetters, entschieden sich die Veranstalter kurzerhand, den Anstich ins Kurhaus zu verlegen.
Dann war es um kurz vor halb acht soweit: Unter den Augen von Hans Stolz banden sich Sepp Stolz, Jungbraumeister Johannes Stolz und Bürgermeister Rainer Magenreuter die Brauerschürzen um. „Jetzt häsen sich die drei mit Brauerschürzen ein, falls es recht spritzt“, kommentierte Hans Stolz das Vorgehen. „Recht gespritzt“ hat es schließlich nur verhalten, was unter Umständen der geübten Hand Bürgermeister Magenreuters zuzuschreiben ist. Eineinhalb Schläge hat er aber trotzdem gebraucht, bestimmt nur, um auf Nummer sicher zu gehen.
Als erstes bekamen die 23 Bierpaten eine Halbe Bier ausgeschenkt, dann gab es für die Gäste im Kurhaus frisches Bier aus dem Zapfhahn. Unter den Ehrengästen im Kurhaus waren auch der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete für Biberach, Franz Romer, der einen Trinkspruch zum Besten gab, sowie MdL Paul Locherer und zahlreiche Köpfe aus Isny und Umgebung. Auch die Hopfenkönigin Sonja Manninger und zwei Hopfenprinzessinnen Marlen Milz und Patricia Schmid kamen zum Anstich des Jahrgangsbiers, das heuer 15,8 Prozent Stammwürze aufweist. Musikalisch begleitet wurde der Abend von der Musikkapelle Sibratshofen.
(Erschienen: 26.08.2010 10:20)



































