Gleichstellungsbeauftragte muss gehen – weil sie ein Herz für Männer hat
Nach den Worten von Bürgermeisterin Renate Lucksch (SPD) hat ihre Parteifreundin zwar keine schlechte Arbeit geleistet. Ihr sei aber „der Fokus verrutscht“. Grüne, Linke, SPD und FDP sind deshalb schon lange unzufrieden mit ihr. Einzig die CDU wollte die 51-Jährige im Amt halten.
Ebeling hatte alle Vorwürfe zurückgewiesen. Sie habe zwar auch das Wohl von Männern im Blick. Dies sei aber nach der Definition des Amtes ein Teil der Gleichstellungsaufgabe. Es sei offensichtlich, dass es in der Gesellschaft nicht nur Benachteiligungen von Frauen, sondern auch von Männern gebe.
(Erschienen: 17.05.2011 20:35)
Nach den Worten von Bürgermeisterin Renate Lucksch (SPD) hat ihre Parteifreundin zwar keine schlechte Arbeit geleistet. Ihr sei aber „der Fokus verrutscht“. Grüne, Linke, SPD und FDP sind deshalb schon lange unzufrieden mit ihr. Einzig die CDU wollte die 51-Jährige im Amt halten.
Ebeling hatte alle Vorwürfe zurückgewiesen. Sie habe zwar auch das Wohl von Männern im Blick. Dies sei aber nach der Definition des Amtes ein Teil der Gleichstellungsaufgabe. Es sei offensichtlich, dass es in der Gesellschaft nicht nur Benachteiligungen von Frauen, sondern auch von Männern gebe.
(Erschienen: 17.05.2011 20:35)
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