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Politik

Weidel: Klimawandel nicht menschengemacht

 Wäre mit einem Ergebnis von neun Prozent „sehr, sehr zufrieden“: Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl 2017.
Wäre mit einem Ergebnis von neun Prozent „sehr, sehr zufrieden“: Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl 2017.
Fotos: Christoph Schmidt

Stuttgart sz Das Gespräch mit AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat stattgefunden, bevor Meldungen an die Öffentlichkeit gerieten, Weidel habe vor Jahren eine Mail mit rechtsextremistischem Inhalt verschickt. Sie bestritt die Vorwürfe auf telefonische Rückfrage und sagte dazu nur: „Dazu ist alles gesagt.“ Im Interview mit Hendrik Groth und Katja Korf wiederholte Weidel ihre scharfen Angriffe auf Kanzlerin Angela Merkel und auf die EU-Institutionen.

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Kommentare (71)
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@70: Lesen sie meinen Kommentar, dann wissen sie, dass ich hier nicht meine Meinung kund getan habe. Ich teile Ihre Überzeugung, dass frau Merkel keine Putzfrau schwarz beschäftigt. Sie ist eine Korrekte Politikerin. UNd es Geht imnmer noch um Den Glauben. Angenommen sie hat die Putzdfrau schewarz beschäftigt, dann ist es in der Tat eine Charakterschwäche. Eine Enorme Charakterschwäche. Darüber hinaus ist es eine Straftat. Und solche Leute soll man in den Bundestag Wählen? Würde das irgendein anderer Politiker machen würde jeder den Rückzug aus der Politik erwarten. Bei der AfD ist das ein Kavaliersdelikt. Aber die ganzen AfD ler denken noch die AfD wird benachteiligt. Wacht auf. mehr

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@69: seien Sie nicht so hart in Ihrem Urteil, wenn jemand eine Putzfrau schwarz beschäftigt, ist das kein Grund, diese Person deshalb ins Gefängnis zu stecken. Deshalb würde ich weder Frau Merkel noch sonst jemand ins Gefängnis stecken. Wobei ich überzeugt bin, dass Frau Merkel keine Putzfrau schwarz beschäftigt. Glauben Sie mir, wenn Sie jeden wegen solchen Delikten ins Gefängnis werfen würden, dann müssten Sie gefühlt 50% der Bevölkerung von Deutschland ins Gefängnis werfen. Wobei ich, falls Frau Weidel eine Putzfrau schwarz beschäftigt hat, mit meiner Aussage hier dies keineswegs rechtfertigen möchte. Entscheidend ist im Übrigen für mich nicht, ob Frau Weidel eine Putzfrau schwarz beschäftigt hat oder nicht, sondern wenn sie eine Putzfrau schwarz beschäftigt hat und nicht dazu steht sondern dies abstreitet, dann würde ich ihr das als Charakterschwäche auslegen. mehr

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@68: Ich kann ihnen nur zustimmen. Ihre Wahl werde ich nicht beeinflussen. Inquisitor bin ich sicher nicht. Das einzige was ich bin: Einer der Ihnen ihre Geschichten wieder vorhält und sie stolpern und stolpern. Und jetzt mal nochmals den versuch einer Frage: Was würden sie entscheiden, wenn Merkel eine Putzfrau schwarz beschäftigen würde? Das kann ich Ihnen sagen: Die Frau gehört ins Gefängnis. Das wäre Ihre Meinung. Und nun überlegen sie von was die AfD lebt. Von Menschen wie Ihnen. Im Übrigen ersetzt diese Diskussion keinen Fernseher. Weil sie wissen ja: Kommunikation besteht auch aus Körpersprache (Etwa 80%). mehr

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@67: lustig ist es mit Ihnen hier, dass erste Mal in meinem Leben, dass ich vor einem Inquisitor stehe. Sehen Sie, wer wie ich so einen guten Kumpel zum diskutieren wie Sie hat, der braucht keinen Fernseher mehr. Sie wissen ja: glauben heisst nicht Wissen. Und ich versuche es zu vermeiden, zu spekulieren. Vielleicht haben wir ja Glück und die Wahrheit kommt doch noch ans Licht. Geduld ist angesagt. Egal, wie die Sache mit der Putzfrau von Frau Weidel ausgeht: meine Wahlentscheidung beeinflusst diese Geschichte sowieso nicht. mehr

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@66: Das ist Klar. Sie wollen es glauben. Verstehen sie was sie selber zitieren? Hier geht es nicht um eine rechtliche Position. Die Frage war: Glauben sie ihr das mit der Putzfrau? Glauben sie, dass die Weidel mit einer Syrischen Frau befreundet ist und sie nicht schwarz als Putzfrau angestellt hatte? Sie weichen aus. sie winden sich wie ein Aal. Und sie sind immer noch AfD Wähler. Das behaupte ich. Sie haben sich leider noch nicht festlegen wollen. mehr

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@62: ob ich das mit der Putzfrau glaube? Sowas kann man immer glauben oder auch nicht. Es steht Aussage gegen Aussage. In diesem Fall wird es wohl schwierig sein, die Wahrheit herauszufinden, weil wahrscheinlich die Staatsanwaltschaft kein Verfahren einleiten wird;( ich zitiere aus der Basler Zeitung vom 14.9.17:, ich hoffe, die Schwäbische Zeitung erlaubt mir das: "Die Staatsanwaltschaft könne alleine aufgrund eines Zeitungsartikels und aufgrund anonymer Anschuldigungen kein Verfahren einleiten. Dazu brauche es einen hinreichenden Tatverdacht." Und weiter: "Die Chance, dass es zu einem Verfahren oder gar zu einem Urteil kommt, ist klein – selbst wenn die Anschuldigungen in der «Zeit» zutreffen sollten. Ihm sei bislang kein Fall bekannt, in dem Schwarzarbeit von Haushaltshilfen tatsächlich strafrechtliche Konsequenzen hatte, sagt Heiner Schläfli von der Berner Ausgleichskasse. Der Nachweis von Schwarzarbeit ist schwierig: Wenn ein verdächtiger Arbeitgeber Schwarzarbeit bei sich daheim bestreite, verfüge seine Behörde nur über beschränkte Mittel, um das Gegenteil zu beweisen, sagt Schläfli. Und selbst im Fall einer Anzeige würden die Verfahren von der Staatsanwaltschaft in der Regel eingestellt." mehr

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@64: Vielen Dank für die Erläuterungen. Ich kann hier sicherlich nicht mit Ihrem Bildungsstand mithalten. Habe aber stets einen großen Wissendurst. Werde mir das Buch gerne vor nehmen.

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@ 35:
Absurd sind zweifelsohne beide auf falschen Prämissen beruhenden Relativitätstheorien, also sowohl die spezielle als auch die allgemeine, und deshalb in den Mülleimer der Wissenschaftsgeschichte zu entsorgen. Bevor ich das an zahlreichen Stellen lesen konnte, habe ich es eigenständig erkannt, und zwar bereits als Schüler. Während meines Studiums an der RWTH Aachen, das ich mit der Gesamtnote „Sehr gut“ abschließen konnte, habe ich mich durch abweichende Ausführungen der Professoren darin auch nicht mehr beirren lassen, da ich schon immer die Maxime beherzigt habe: »Sapere aude!« Zunächst sollte jedem mit einem Minimum an intaktem Restverstand klar sein, daß eine relative Größe wie die Geschwindigkeit niemals konstant sein kann, wovon selbstverständlich auch das Licht keine Ausnahme macht. Für Leute, die allzu leichtgläubig bereits Opfer der Propaganda geworden sind und an dieser Stelle sofort ins Schwafeln abdriften, habe ich später mathematisch bewiesen, daß die zugrundeliegende allgemeine Lorentz-Transformation entgegen Einsteins Behauptung eben nicht transitiv ist, was diese „Theorie“ unmittelbar falsifiziert. Jeder, der mathematisch nicht auf den Kopf gefallen ist, kann durch Einsetzen von Beispielen in die offiziellen Formeln die fehlende Transitivität selbst überprüfen. Auf einen Gegenbeweis habe ich schon lange einen Preis von 10000 € ausgelobt, den sich natürlich niemand verdienen konnte. Zum Einstieg empfehle ich Ihnen das nachfolgende Buch von Walter Theimer, auf das ich beim Studium der diesbezüglichen einschlägigen Literatur in der Konstanzer Universitätsbibliothek stieß:

http://www.mahag.com/theimer.php

Die Klimaerwärmung habe ich übrigens nicht bestritten, sondern lediglich die Glaubwürdigkeit der Wissenschaftler. mehr

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@62: Keine Sorge. Ich habe , wie sie ja auch, vor jedem Menschen erst mal Respekt und achte jede andere Meinung. Allerdings nicht grenzenlos. Wenn man sich ständig disqualifiziert und sich selber widerspricht, dann verliere ich den Respekt vor diesem Menschen. Wobei ich den Menschen dann immer noch achte. Im Übrigen denke ich nicht, dass ich hier ein Fehleinschätzung gemacht habe. Möglich wäre es. Es fehlt ja, wie sie jetzt gelernt haben, die Körpersprache in unserem Dialog.Wie sie merken kommen wir leider vom Thema ab. Unsere geliebte frau Weigel. Keine Politikerin. Glauben sie ihr etwa das mit der syrischen Putzfrau? mehr

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@61:Ja Sie sind ein leuchtendes Beispiel dafür: auch hochgebildete Menschen sind nicht vor Vorurteilen und Fehleinschätzungen gefeit. Ich für meinen Teil habe vor einem ungebildeten syrischen Flüchtling, der Analphabet ist, genauso soviel Achtung wie vor irgendeinem deutschem, hochgebildeten Professor.(um hier Bezug zu nehmen auf Ihren Kommentar 59 In Sachen "gebildet". mehr

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