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Politik

Merkel verliert - und gewinnt doch

Angela Merkel steckt ihre bisher größte Schlappe sportlich weg und betont den Führungsauftrag
Demonstrierte Stärke trotz herber Verluste der CDU: Kanzlerin Angela Merkel am Wahlabend im Adenauer-Haus.
Demonstrierte Stärke trotz herber Verluste der CDU: Kanzlerin Angela Merkel am Wahlabend im Adenauer-Haus.
AFP

Berlin sz Es ist Angela Merkels bitterstes Ergebnis, so schlecht hat sie noch nie abgeschnitten. Doch die CDU-Chefin tritt im Adenauer-Haus völlig gelassen vor ihre Parteifreunde. „Wir hätten uns ein besseres Ergebnis gewünscht“, räumt sie ein, aber man habe die strategischen Ziele erreicht. „Gegen uns kann keine Regierung gebildet werden“, sagt die Kanzlerin und lächelt.

Der sogenannte „Mutti-Block“, die Mitglieder der Jungen Union im Adenauer-Haus, jubeln. Aber die ernsten Mienen von Unions-Fraktionschef Volker Kauder, EU-Kommissar Günther Oettinger und NRW-Arbeitsminister Karl Josef Laumann, die hinter ihr stehen, spiegeln den Ernst der Lage in der CDU wieder. „An Tagen wie diesen“ hatte Volker Kauder vor vier Jahren nach der Wahl noch triumphierend im Adenauer-Haus gesungen, da hatte die Union noch 41,5 Prozent geholt. Verdammt lang her.

Der Jubel blieb aus

„Ich habe es geahnt“, hört man hier und da von CDU-Mitgliedern, die an diesem Abend im riesigen weißen Zelt vor dem Adenauer-Haus stehen. Denn die schönen Bilder aus dem Wahlkampf, der ganz auf Merkel zugeschnitten war, fehlten, die jubelnden Massen blieben aus.

An diesem Abend wird klar: Die CDU hat 1,3 Millionen Wähler an die FDP und eine Million an die AfD verloren. Letztere wohl vor allem wegen ihrer Politik in der Flüchtlingsfrage.

Ob in Bitterfeld oder Torgau, vor allem im Osten des Landes, aber auch in Hessen, hat Kanzlerin Angela Merkel in diesem Wahlkampf unerwartete Härte kennengelernt. Sie wurde gnadenlos ausgepfiffen und ausgebuht. „Hau ab“, oder „Merkel muss weg“, hieß es da, sie wurde als „Schlampe“ tituliert oder sogar als „Volksverräterin“ bezeichnet.

Angst vor Fremden

Hintergrund fast aller Beschimpfungen ist die Flüchtlingskrise. Kurz nach dem Höhepunkt 2015 hatte Merkel auch bei den eigenen Anhängern große Widerstände zu überwinden. Die Angst vor zu vielen Fremden, vor zu hoher Kriminalität und vor Terroristen wuchs. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff berichtete am Wahlabend: „Diese Ängste sind mir jeden Tag an den Wahlkampfständen vorgetragen worden.“ Die Europäische Union habe noch keine Lösung gefunden, das aber erwarteten die Wähler. Haseloff besteht auf Franz Josef Strauß’ alter Devise: „Rechts von uns darf es keine demokratische Alternative geben“, und deshalb habe man jetzt Hausaufgaben zu machen. Der Dauerstreit mit der CSU um eine Obergrenze schwelte lange. Erst als Angela Merkel explizit das Signal gab, dass sich 2015 nicht wiederholen dürfe, hatte sie wieder mehr Zuspruch, war auch die CSU halbwegs befriedet.

Die Kanzlerin selbst hatte schon vor Monaten von einem voraussichtlich harten Wahlkampf gesprochen. Doch sie behielt immer die Nerven und redete auf ihren Kundgebungen ungerührt weiter. „Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie im Augenblick“, wurde zu ihrem Mantra. Doch in den letzten Wochen stieg die Angst vor einem guten AfD-Ergebnis in den Reihen der CDU merklich an. Das zeigte sich, als Kanzleramtschef Peter Altmaier gar meinte, es sei besser, gar nicht wählen zu gehen, als die AfD zu wählen. Gerade im Südwesten fürchteten viele CDU-Abgeordnete, doch noch massiv Stimmen an die AfD zu verlieren. Die AfD, die Merkel in der Flüchtlingskrise Rechtsbrüche in der Migrationspolitik vorwirft, kündigte bereits an, im neuen Bundestag als Erstes einen Untersuchungsausschuss zu dieser Frage zu fordern.

Die Stimmung der Wähler, so hörte man immer wieder, sei nach dem Kanzlerduell umgeschlagen. Danach hätten noch mehr Leute gesagt, es ist doch „alles eins“, gleich, ob sie CDU oder SPD wählen.

Im Wahlkampf wurde oft die Frage gestellt, wie schlecht die SPD wohl abschneidet, ob die FDP in den Bundestag zurückkehrt, ob es Jamaika gibt oder nicht, nur die eine Frage schien bereits beantwortet: Kanzlerin bleibt Angela Merkel. Sie gilt den Deutschen als Stabilitätsanker, als Hort der Ruhe. Unaufgeregt, allerdings auch ohne neue Visionen, erledigt sie die Regierungsarbeit und vertritt nicht nur Deutschland in Europa, sondern als heimliche Führerin auch Europa in der Welt. In jüngster Zeit hatte ihre CDU auf Länderebene wieder Erfolge in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Der Einbruch trifft die Abgeordneten jetzt um so härter. Der neue Düsseldorfer CDU-Ministerpräsident Armin Laschet tröstet seine Partei, dass viele Wähler sicher zur FDP gegangen sind.

Bayern wählt nächstes Jahr

Das Schlimmste für viele im Adenauer-Haus ist aber: Auch die CSU ist unter 40 Prozent gerutscht, sie hat das schlechteste Ergebnis seit 1949, das wird Merkels CDU besonders zu schaffen machen. „Es gibt nichts schön zu reden“, sagt CDU-Chef Horst Seehofer schon am Wahlabend. Angela Merkel weiß, was in nächster Zeit auf sie zukommt. Bayern wählt im nächsten Jahr, und dieses Ergebnis wird die CSU nicht ruhen lassen.

Angela Merkel spielt an diesem Abend deshalb bewusst nach vorn und demonstriert Stärke. „Wir haben den Auftrag, eine Regierung zu bilden und gegen uns kann keine Regierung gebildet werden“, sagt die Kanzlerin an diesem Abend. Aber Angela Merkel weiß, wie schwer es wird. Die SPD hat abgewunken. „Mit dem heutigen Abend endet die Zusammenarbeit mit CDU und CSU“, hat SPD-Chef Martin Schulz unter sehr großem Jubel im Willy-Brandt-Haus gesagt.

Jamaika - eine besondere Herausforderung

Bleibt also nur Jamaika, ein Bündnis mit FDP und Grünen. Annegret Kramp-Karrenbauer, Saarlands CDU-Ministerpräsidentin, hatte ein solches Bündnis schon einmal versucht und war damit gescheitert. „Jamaika ist eine besondere Herausforderung“, sagt sie an diesem Abend vorsichtig.

SPD-Chef Martin Schulz meint in der Elefantenrunde, FDP und Grüne hätten es nun leicht. Denn Angela Merkel werde mit Sicherheit auf sie zugehen, um ihre Macht zu sichern und Kanzlerin zu bleiben. Nur darauf komme es ihr an. Doch in der CSU ist die Neigung zu Jamaika gering. Kanzleramtschef Peter Altmaier sieht bereits gründliche Verhandlungen. Er mahnt, wie die FDP auch, die Sozialdemokraten, es sich nicht so einfach zu machen.

Die FDP gehe nur in eine Regierung, wenn sie ihre Vorstellungen verwirklichen kann, so FDP-Chef Lindner. Darauf werden aber auch die Grünen als Dritte im Bund pochen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ahnt bereits: „Einfach wird es nicht.“

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Kommentare (37)
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Alle Parteien schimpfen über die AFD, aber die Gründe dafür interessieren Sie nicht. Welche Möglichkeiten hatten denn der "Protestwähler" ?? Die Grünen die sich angeblich um die Umwelt kümmern aber von uns 5€ für den Liter Diesel wollen, Die SPD die seit Jahren nichts mehr für Arbeiter übrig hat und der Mann für Gerechtigkeit Samstag, Sonntags und Feiertags Sitzungsgeld kassiert?
Die Interessen der hier schon länger wohnenden werden ignoriert. Auf Anfragen der Bürger nach Renten, Mieten, Ausbildung, Zäune um jedes Volksfest zucken die nur mit den Schultern aber für Rüstung, Sozialschmarotzer und Asylbetrüger sind Milliarden übrig. mehr

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@34: Wenn das Protestwähler sind, warum nimmt man dann nicht eine Partei ohne Nazitendenzen? Ich glaube auch dass es schon sehr viele klar sehende in deuschland gibt. Nämlich alle die eine andere Alternativpartei gewählt haben wie z.b. die FDP. @35: Vielen Dank für Ihre Belehrung. Allerdings beruhen ihre Zahlen aus dem Januar 2016. Diese wurden ja dann etwa in Juli wegen Mehrfachregistrierung nach unten korrigiert. Und wer bleibt denn nun erneut sitzen? mehr

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@23,Wie kommen sie darauf, dass es weniger wie 1 Mio. Flüchtlinge sind die nach DE kamen. Sie als Merkel Vertreter sollten doch wissen was der CDU Minister im Jan. 2016 an Zahlen verkündet hat! Zitat: „Im vergangenen Jahr sind 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Dies geht aus der Asylstatistik für 2015 hervor, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Mittwoch in Berlin veröffentlicht hat.“
Wer muss sich setzen? mehr

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@23, mag ja sein das ich für sie der potentielle AfD Wähler bin, mit dem was ich hier als Kommentar geschrieben habe. So ist es nicht! Es sind nicht die dummen oder naiven Bürger die sich von einer AfD aufheizen/hetzen lassen und blind gewählt haben! Nein, ich glaube das dieses Wahlergebnis zeigt, wie viele klarsehende, intelligente Bürger wir in DE haben. Das Wahlergebnis zeigt eindeutig das die Wähler mit der Regierung Merkel, so nicht zufrieden sind!
Auch wenn es den CDU’lern nicht passt
Warum hat die FDP damals bei der Wahl so verloren? Als sie mit Merkel an der Regierung war! Was ist mit den Grünen in BaWü, seit diese mit der CDU eine Koalition gebildet haben? Sie haben Verluste!
Warum wohl stellt jetzt Horst Seehofer die Ehe mit der Union in Frage?
Weil es allen Parteien gleich geht, die mit der CDU einen Koalitionsvertrag eingehen.
Seit Merkel regiert, werden die kleineren Parteien alternativlos demontiert. Wobei auch innerhalb der CDU kein Politiker/in eine Chance hat an Merkel vorbei zu kommen. Wer es wagt wird zur Chefsache erklärt, Vertrauen ausgesprochen und kurze Zeit später ist der Kandidat weg. Alternativlos gibt es erst seit Merkel. So sehe ich Politik seit Merkel und ich glaube nicht das ich unter einer Sehschwäche leide. Und ja ich kenne die Geschichte/Vergangenheit Deutschlands, unter der DE heute noch zu leiden hat. Da wurde jemand nicht ausgebremst und wohin hat es geführt?
Was wir brauchen sind Politiker die Bürgernähe zeigen und auch wissen wie es wirklich im Volk aussieht. Nicht nur dem Bürger sagen: Uns geht’s gut! Punkt.
Ich begrüße es im Übrigen sehr das die SPD nicht mit der CDU koalieren will und sich in die Opposition geht! Die FDP und jetzt die SPD haben es wie es aussieht verstanden was der Wähler nicht möchte. mehr

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Kann man das Wahlergebnis diskutieren, kritisieren oder auch akzeptieren, ohne dass mit Beleidigungen, Diffamierungen, Verleumdungen die eigene Meinung im Rahmen strafbarer Handlungen erklärt wird, gleichzeitig sich als rechtstreuer Bürger und Demokrat jedoch dann ausweisen zu wollen. In diesem Thread findet ein Diskussion teilweise statt, die eher an Zeiten vor 1945 erinnert als an unser Land und seine Moral der "wahren Deutschen" die hier herumpöbeln. Man sollte sich schämen, sofern man dazu fähig ist. mehr

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"nur die Flüchtlinge"? Das ist ein Thema, das ganz Europa umtreibt und gehörig am Fundament wackelt. Das ist eine tiefe, ernstzunehmende Krise. Und das hat nicht nur die AfD und diejenigen, die sie wählten, erkannt. Oder weshalb hat die Bundeskanzlerin zurück rudern (lassen)? mehr

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@25: Wenn sie lesen würden was ich geschrieben habe würden sie den Unterscheid fest stellen: Ich habe lediglich eine Parallele zu der NSDAP gezogen. Diese finden sie immer und immer wieder. Die AfD teilt das Gedankengut der NSDAP. Ferner hat sie auch in Ihrer Strategie genügend erkennbare Parallelen zum Wahlkampf der NSDAP. Dazu braucht man nur etwas Kenntnis in der Geschichte um das zu erkennen. Ich leide unter keinem Trauma und soweit ich die Familiengeschichte kenne, waren auch meine Vorfahren in keiner besonderen Position in die Machenschaften verstrickt. Nur ganz normale Bürger. UNd sie haben in der Tat nichts mit den Taten von Hitler nichts am Hut. Aber sie tragen Verantwortung, dass sowas nicht mehr passiert. Und dann wählen sie Nazis. @26: So funktioniert die Demokratie schon viele Jahrzehnte. Das ist ja jetzt nicht gegen die AfD. @27: Ich hoffe, das unsere Demokratie stark genug bleibt um dies zu verhindern. Dass sie auch in 4 Jahren noch wählen dürfen. @29: Schade dass sie nur die Flüchtlinge sehen wollen. Mehr negatives finden sie nicht. Und die Wahlparty der CDU sowie der SPD und der anderen Parteien wir schon immer stark geschützt. Also wieder nur heiße Luft. Ich würde mich freuen, wenn ich irgend wann auf einen fundierten, rechtssicheren, geschichtlich gebildeten AfDler treffen würde. mehr

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zu 28: Neues aus der Lügenpresse, auch die AFD Wahlparty wurde geschützt :-)
Wie schon gesagt, wenn sich ihre Parlamentarische Arbeit nur auf die Flüchtlinge reduziert und sie nichts anderes haben, dann sind sie in 4 Jahren in der Versenkung verschwunden. mehr

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Die AFD ist auch dabei !
Was hat die CDU die letzten 4 Jahre für eine Politik gemacht.
Sie hat Deutschland, mit Ihrer unkontrollierbaren Flüchtlingspolitik, Schaden zugeführt.
Und deshalb musste auch gestern „Bewaffnete Polizisten CDU-Wahlparty sichern.
Vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin, der CDU-Zentrale, wurden schwer bewaffnete Polizisten postiert.

Soviel Sicherheit wie bei der CDU wünscht sich doch jeder Bürger.
Sie sollen unter anderem die Wahlparty der Partei sichern.“ mehr

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Viel wird sich jetzt ja nicht mehr ändern. Da können wir schon mal zu dem ein oder anderen Fazit der gestrik Nach-18Uhr-Blubbereien kommen.

Das heute der Herr Kauderrrr keinen Campino gibt mit „An-Tagen-wie-diesen“ hatte ich vor ein paar Tagen schon angekündigt.
Aber die Begeisterung in den Hallen der Mutter voller Gnaden war doch etwas zwischen den zusammengebissenenen Zähnen herausgepresst.
Was der ein oder andere der CDU-Granden im ersten Moment des Erschreckens so von sich geben ist – eben – erschreckend.
Frau/man will doch tatsächlich – wenn die Worte richtig gewichtet werden – die AFD auf der Standspur überholen. (Gerade eben auch der CDU-Zausel aus Sachsen-Anhalt). Dass es auf Jamaika keine ausreichend breite Standspur dazu geben könnte, haben sie noch gar nicht geschnallt. Wie nennt man das dann? Zwickmühle!

Aber vielleicht braucht man auch keine Standspur rechts.
Lindner bläst die Backen so auf, dass sie vielleicht doch nicht so weit fliegen müssen und Dortmunds BVB das Ziel vorgibt.
Ob Lindner mit seinem Pärchen beim Pokern sich nicht etwas übernimmt?

Der Hammer überhaupt: mal wieder die Sozen!
Wie immer: Es geht gerade weiter mit der Sargnagelprodukion.
Auf den Ticker kommen, das ist das Wichtigste.
Und wie geht das am Besten.
Man glaubt mit der ersten Personalie punkten zu können,
Das fette Grinsen von Frau Banales neben dem Ex-Kanzlerkandidaten hatte es schon angekündigt.
Die will den Job als Oppositionsführerin im Bundestag.
Na, wenn sie sie sich da nicht verhebt.
Warten wir ab, wer da Stellvertreter(in) wird:
Alice oder Alexnder, beide im Alphabet jedenfalls vor Andrea.
Und bestimmt von der Stutenbissigkeit her betrachtet auch. V
iel Spaß darf man wünschen.
Zumal da ja auch noch von der anderen Seite des Hohen Hauses der gar nicht mehr so klägliche Rest auch reichlich Mores lehren wird. mehr

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