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Politik Deutschland

Koalitionsausschuss ohne SPD-Kanzlerkandidat Schulz

Berlin dpa Die Union hat dem SPD-Kanzlerkandidaten und Parteichef Martin Schulz wegen seines Verzichts auf die Teilnahme an der nächsten Koalitionsrunde Drückebergerei vorgeworfen.

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Kommentare (8)
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zu zwei : Ja , für den Sozialabbau war in den letzten 30 Jahren immer die SPD zuständig ,weil die näher am Klientel war, und die CDU war dafür da das niedrige Niveau zu halten .Doch dies wird Martin bald finalisieren .
...
Und Angela füttert immer noch weiter den dicken ,fetten ,fresssüchtigen kastrierten Kater (frisst am liebsten gutbezahlte Arbeitsplätze, und kackt dafür 2 schlechtbezahlte aus) , welcher auf den Namen " Exportüberschuss" hört , aber mit dieser trauten Zweisamkeit ist es im Oktober wohl vorbei . Die SPD über 50% ? Wir schaffen das ! mehr

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zu 2 ....Und es wird hoffentlich nicht immer reiche Schmarotzer geben , deren Lebensinhalt darin besteht , arme Menschen als solche zu bezeichnen .

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CDU- Generalsekretär Peter Tauber: "Kandidat Schulz bleibt wie immer inhaltlich unkonkret". Wie halt Frau Merkel auch. Wer sich auf nichts festlegt bleibt für alles offen. Und ist nicht leicht angreifbar.

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Zu2: Es wird immer Arme geben. Aber daran ist nicht immer die Politik schuld. Die Armut von vor 140 Jahren kann nicht mit der Armut von heute verglichen werden. Wir haben heutzutage einen viel größeren Wohlstand. Dass das so ist, daran hat auch die SPD einen großen Anteil. mehr

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Hurra, die SPD ist besser als die SED. 100 % hat Honnecker nie erreicht und der wollte doch die BRD erobern. Schulz will nur das Bundeskanzleramt erobern.

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Ein Blender vor dem Herrn.Für den kleinen Mann wird sich nichts ändern.Wir haben nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera.

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Seit 140 Jahren wählen Arme die SPD, und sind immer noch Arm. So schrieb es Einer vor Kurzem im Internet.
Wenn man die Vergangenheit betrachtet waren sozialistische Regierungen nie Positiv für Deutschland. mehr

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Es ändert sich nur der Name des Vorsitzenden. An der Politik der SPD ändert sich gar nichts. Nur über die Werte der früheren SPD spricht Schulz öfters als sein Vorgänger. Er wird aber den Kurs nicht ändern. Und der enttäuschte vormalige SPD Wähler hört gerne was Schulz sagt. Erinnert es ihn doch an Zeiten in denen die SPD noch für seine Interessen stand. Vorerst hat er scheinbar noch nicht bemerkt dass sich hier einer nur anders anmalt. Ist der Lack dann mal wieder ab kommt heraus dass Schulz politisch auch nur Gabriel ist. mehr

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