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Politik Deutschland

Forscher rechnen bei Familiennachzug mit 120 000 Menschen

Asylbewerber
Verheiratete Flüchtlinge waren meist mit ihren Ehepartnern und Kindern nach Deutschland geflohen.
Carsten Rehder

Nürnberg dpa Forscher rechnen beim Familiennachzug von Flüchtlingen, die 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen sind, allenfalls mit 100 000 bis 120 000 Frauen und Kindern.

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Kommentare (6)
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Prinzipiell macht die Regierung alles richtig , und hält sich an das Asylgesetz. Das Asylgesetz sieht eben keine " Obergrenze " vor . Aber , was täte wohl passieren wenn in China/Indien /Indonesien /Südamerika ein Atomkrieg ausbrechen würde , und zum Beispiel 30 Millionen Chinesen nach Deutschland fliehen würden ? Ich denke da kommt die Barmherzigkeit, welche via Asylgesetz in Buchstaben zementiert ist , an Ihre realen Grenzen ! Menschliche Barmherzigkeit gilt eben auch für stationäre Deutsche , und niemand sollte überlastet werden , und sich ausgegrenzt fühlen . Als Christ steht man laut Bibel - zumindest ideeell - immer über dem Gesetz , und die Gedanken sind frei .Letztlich sollte nicht der Eindruck entstehen ,das Deutschland panikartig die Richtlinie " Elitestaat " verlässt , und mittels Zuwanderung den schmerzhaften ,zivilisatorischen Prozess über die Jahrhunderte über Bord wirft . Anders gesagt : Die Grünen wollen am liebsten keine Verbrennungsmotoren ab 2040 weltweit . Ich kann Ihnen aber garantieren : Noch im Jahr 2060 werden in Afrika ,Indien und Russland muntere EURO 4 Diesel nageln, und zwar in großer Anzahl .Deutschland kann gerne eine grüne Elite-Insel
bilden , und als Vorbild dienen .Ein Weltanspruch ist aber nicht möglich . mehr

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Ich glaube das es dem Bürger nicht unbedingt darum geht woher die Wurzeln seines Nachbarn sind.Es ist eher mehr die Angst das diese Leute sich nie wirklich integrieren werden,wollen und können.Ein Großteil wandert in unser Sozialsystem von dem es noch Jahre lang versorgt wird und extreme Kosten verursacht.Eltern werden nicht mit den Schulformen einverstanden sein.Ehefrauen werden nie nie offenen Freiheiten bekommen Freundschaften zu knüpfen geschweige denn zu arbeiten.Die Politiker machen es sich sehr einfach,wir sollen uns den Neubürgern anpassen und nicht umgekehrt.Abgesehen davon bin ich überzeugt das diese Zahl von 120000 stark untertrieben ist. mehr

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Fortsetzung @3:
Nehmen wir doch mal Multikultistaaten in Europa die sich erst die letzen Jahrzehnte von Multikulti gelöst haben. Tschechoslowakei, sagt ihnen das etwas. Die wollten ihr Multikulti nicht mehr haben. Heute Tschechien und Slowakei. Oder Jugoslawien, heute Slovenien Serbien Kroatien usw. Alles keine Multikulti Erfolgsmärchen. Nehmen wir doch mal die Vertreibung der Deutschen aus Osteuropa. Auch nach Jahrhunderten war das wohl nicht so toll mit der Integration in fremden Ländern. Auch wenn die Nazigreuel den Anlass für die Vertreibung lieferten gab es doch schon jahrhundertelang Spannungen zwischen den Ethnien. Und das waren Zuwanderer mit einer Religion die kompatibel war. Oder nehmen wir Polen, da war es in Polen schon vor der Nazizeit (zwanziger Jahre)das Bestreben von Deutschen bewohnte Gebiete mittels Krieg ins Polnische Reich einzuverleiben. Die Erfahrungen der osteuropäischen Länder mit deutschen Zuwanderern in Jahrhunderten hat wohl auch etwas damit zu tun dass Zuwanderung dort heute so vehement abgelehnt wird.

Seien sie doch nicht so geschichtslos und machen aus der Vermischung der Völker in Europa und in Deutschland eine Mickymaus Geschichte. Aber reale Geschichte der Einwanderungen sind nicht so das Ding von Gruppierungen die uns Multikulti als Erfolgsmodell verkaufen wollen mehr

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@2: Auch wenn einer in Afrika geboren wurde ist das kein Verdienst für ihn. Und eine Zuwanderung in heutiger Größe aus Deutschland nach Afrika, aus welchem Grund auch immer, würde kein Land in Afrika zulassen.
Und wenn in vergangenen Jahrhunderten Menschen eingewandert sind geschah dies nicht als Einwanderung in ein Leben das von den Einwohnern des Landes alimentiert werden mußte. Wandern sie doch mal nach Afrika aus und stellen in ihrer neuen Heimat Ansprüche für den Lebensunterhalt ihres zukünftiges Lebens. Sie werden sehen tote Hose. Und sie werden auch gleichzeitig erkennen weshalb diese Menschen nach Deutschland und in Länder wollen die vergleichbare Alimentierung ihres Lebens versprechen. Im demokratischen kriegsfreien Griechenland will doch wohl keiner bleiben.
Einwanderung in vergangenen Jahrhunderten waren oft Eroberungen mit allen negativen Auswirkungen für die Einheimischen. Und waren es keine Eroberungen so war es eine Einwanderung von Europäern in Arbeit. Aber ohne von irgend jemandem in Deutschland das Leben gesponsert zu bekommen. Und wenn in vergangenen Jahrhunderten Fremde von "den Eliten" ins Land geholt wurden waren die Einheimischen wehrlos der Willkür ihrer Landesherren ausgeliefert. Machen sie aus Einwanderern der Vergangenheit kein Erfolgsmodel. Die Untertanen waren immer Leidtragende.
Was auch eine Rolle spielt war die Religion. Christen haben sich über Jahrhunderte in eine christliche Bevölkerungen integriert . Das aber war keine Hau Ruck Erfolgsgeschichte. Da mußten viele Ecken und Kanten zwischen Fremden und Einheimischen geschliffen werden. Das geht mit Glaubensfremden so nicht. Auch vor Jahrhunderten wollte selbst die Elite Europas keine Muslime in Europa haben. Und als Eroberer schon gar nicht.
Also machen sie aus der Einwanderung in Jahrhunderten keine Disney Geschichte. Aber klar doch, Märchen gehen immer gut. mehr

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@1 Dann hoffen wir einmal, daß alle Ihre Vorfahren schon seit Jahrhunderten immer im Gebiet der Bundesrepublik in den Grenzen bis 1989 geboren wurden, aufgewachesen sind und wohnhaft blieben. Sollte aber nur eine oder einer davon von außerhalb gekommen sein, wäre es klug erst nachzudenken, bevor man schreibt.
Ach übrigens, was ist denn Ihr Verdienst daran, in Deutschland geboren zu sein? Wie haben Sie das hinbekommen nicht in Afrika geboren worden zu sein?
Damit keine Mißverständnisse aufkommen, das schreibt Ihnen einer der weder grün noch links ist. mehr

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Was diese "Flüchtlinge" die doch wieder gehen müßen (Kriegsende , die Heimat ruft) gerne wollen und toll finden darf für unser Land keine Rolle spielen. Diese Leute sind nur hier weil sie bei uns das Ende eines Krieges abwarten dürfen. Was hier aber durch die Hintertür angestrebt wird ist ein ständiges Aufenthaltsrecht. Fakten schaffen!
Hört doch einfach zu wenn Grüne über die Zuwanderer ins Sozialsystem sprechen. Die pflücken sich diese Zuwanderer so zurecht wie sie es für ihre grüne Sekte brauchen. Für jeden und alle finden Grüne ein Daueraufenthaltsrecht. Ratio geht gar nicht. Nur moralische Hybris, überbordendes Gutmenschentum für den angestrebten Idealstaat der allen Menschen der Welt weit offen steht. Diesen Weltbürgern auch noch lebenslange Alimentierung verspricht.

Es wäre ja schön wenn die Grünen auch "denjenigen die halt schon länger hier sind" mit der gleichen überbordenden Empathie begegnen würden. Aber da kommen dann Demonstrationen bei denen die Weltverbesserer vor Bannern marschieren die "Deutschland verrecke" fordern und unser Land als " Deutschland du Stück Scheiße" beschimpfen.
Die sind doch glatt der Meinung ein paar Millionen Muslime aus Afrika würden den von Grünen und Linken ersehnten Staat Utopia schneller Wirklichkeit werden lassen, als sie es sich zu träumen wagten. Multikulti-Multikulti-Multikulti steht über allem. Unbeachtet der Tatsache dass alle Länder der Welt mit zusammengewürfelten Ethnien immer und immer und immer wieder in Bürgerkriegen versinken. Schöne neue Grünlinke Welt. mehr

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