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Politik

Bundesregierung will Erdogan im Konya-Streit keine Frist setzen

Türkei erlaubt keinen Abgeordnetenbesuch auf dem Stützpunkt – SPD hält einen Abzug der deutschen Soldaten für möglich
 Vom Stützpunkt in Konya starten die Awacs-Aufklärungsflugzeuge der Nato zu Einsätzen gegen die Terrormiliz IS.
Vom Stützpunkt in Konya starten die Awacs-Aufklärungsflugzeuge der Nato zu Einsätzen gegen die Terrormiliz IS.
dpa

Berlin sz Angela Merkel legt sich fest – einerseits: „Das Besuchsrecht ist nicht verhandelbar“, lässt die Kanzlerin am Montag Regierungssprecher Steffen Seibert ihre Haltung im Streit über den türkischen Nato-Stützpunkt Konya bekräftigen.

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Wir wissen doch dass die Bundesregierung (das ist Merkel in Person) gar nicht die Wahl hat. Zuerst verspricht sie den USA schon als CDU Vorsitzende zum Irakkrieg ewige unverbrüchliche Vasallentreue (Nato) und später liefert sie sich Erdogan während der überbordenden Zuwanderungsflut aus. mehr

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