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Politik Deutschland

Austrittswelle bei AfD-Mandatsträgern

AfD
Aus den Landtagsfraktionen in NRW, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen gab es seit der Bundestagswahl insgesamt elf Austritte.
Rolf Vennenbernd

Berlin/Düsseldorf dpa Die AfD verliert immer mehr Mandatsträger, die mit dem Kurs der Parteiführung unzufrieden sind. Mit einem verbitterten Brief an Parteimitglieder verabschiedete sich der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Frank Neppe aus Fraktion und Partei.

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Kommentare (6)
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Aus der AfD wird sich keiner bei Demonstrationen vor Bannern zeigen auf denen Steht "Deutschland verrecke" oder "Deutschland du Stück Scheiße" und dann zur Wahl als Bundestagsvizepräsident nominiert werden. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ dies sagte Katrin Göring-Eckardt aus derselben Partei.
Und das Fußvolk klatscht begeistert Beifall.

Nur dass sich Deutschland heute ganz langsam anders ändert als Grüne das so wollen wird von der AfD initiiert. Die AfD zeigt Wirkung bei der Konkurrenz und dies nicht in die schlechteste Richtung. mehr

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Ganz egal, wie unterirdisch sich AfDler in der Öffentlichkeit äußern, wie geschichtsrevisionistisch sie in die Weltblicken, wie rassistisch sie "argumentieren" - das Fußvolk klatscht begeistert Beifall.
Wer nicht denken will, muss es bleiben lassen und den Rattenfängern nachlaufen. mehr

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Stand 16:18 Uhr - Kurz vor der Wahl in Niedersachsen kündigt der Landespolizeichef an, hinzuwerfen und aus der CDU auszutreten. Ein Bericht war dafür offenbar entscheidend. Die Christdemokraten wittern dagegen einen „Schmutzwahlkampf“.

Also ist der AfD Parteiaustritt doch ein völlig normaler Parteiaustritt wie er in allen Parteien immer wieder passiert. mehr

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Nicht die AfD zeigt die rote Karte sondern die Wähler welche die AfD wählen. Die AfD selbst ist schon die rote Karte. Und je mehr die AfD wählen desto mehr Gewicht bekommt die rote Karte die der Wähler zeigt.

Aus Dänemark kommen Nachrichten wie ich sie den Deutschen nicht wünsche. Zitat Dänischer Premierminister: "MIGRANTEN LEBEN NACH EIGENEN GESETZEN
Dänischer Premier schockt: Unser Land ist bald unregierbar!.... Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben...... Rasmussen beklagte im Interview (13.09.2017)mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte."

Haben sie wirklich noch Fragen zu einer roten Karte die gezeigt werden muß? mehr

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@1: Wie denken sie kann die AfD den etablierten Parteien die rote Karte zeigen? Die AfD hat kein Programm, die haben keine Linie, die haben nicht mal beständige Mandatsträger.

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Es ist völlig normal wenn "Menschen die ihren eigenen Kopf haben" Parteien gründen, in Parteien eintreten und dann auch wieder austreten. Alle Parteien kennen das und in Gründerjahren besonders. Etablierte filtern den Zugang zu Diäten in Land und Bundesparlament viel "Vorstandsfreundlicher" als Parteien im Aufbau. Zumal erst noch ausgelotet werden muß wie eine neue Partei, nach dem Alleinstellungsmerkmal das sie derzeit trägt, im weiteren Alltagsbetrieb bestehen kann. Die AfD aber wird es so lange geben so lange mit ihr der Etablierten Parteien-Elite schmerzhaft die rote Karte gezeigt werden kann. mehr

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