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Politik

Armutsrisiko bleibt für Arbeitslose, Rentner und Alleinerziehende hoch

In Nordrhein-Westfalen und Bayern ist die Quote gestiegen – In Baden-Württemberg sind es 11,4 Prozent

Eine Obdachlose in Stuttgart.
Eine Obdachlose in Stuttgart.
dpa

Berlin sz Obwohl es der deutschen Wirtschaft prächtig geht, ist der Anteil der Armen in Deutschland zuletzt nur leicht auf 15,4 Prozent der Bevölkerung gesunken. Der Rückgang betrug lediglich 0,1 Prozentpunkte, wie der Paritätische Wohlfahrtsverband bei der Vorstellung seines Armutsberichts 2016 am Dienstag in Berlin erklärte. Damit sei der Trend seit 2006 erst einmal gestoppt, sagte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands. Doch Entwarnung könne man nicht geben.

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14,5% das sind die schon Armen. Armutsrisiko, die frißt sich bis über die Hälfte der Bevölkerung. Und das bei explodierten Gewinnen bei den Reichen in unserer Gesellschaft. Kann ja jeder mal schauen nach welcher Zeit von Arbeitslosigkeit er über keine Mittel mehr verfügt. Es ist den meißten nicht wirklich bewußt dass ihre labile Lebenswirklichkeit auch sehr viele ihrer Nachbarn bedroht. Übrigen, 62 Einzelpersonen gehört 50% des Vermögens weltweit. Einem Zehntel der Weltbevölkerung gehört 90% des Weltvermögens. Was denkt ihr, wo kommt Armut her? mehr

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