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Politik Deutschland

AfD-Spitzenkandidatin Weidel verlässt Wahl-Talk

Alice Weidel
Alice Weidel (AfD) in der ZDF-Sendung "Wie geht's Deutschland".
Paul Zinken

Überlingen dpa Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat am Dienstagabend die ZDF-Wahlsendung „Wie geht's, Deutschland“ im Streit vorzeitig verlassen.

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Kommentare (17)
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Es gibt keine Rezension von einem auch nur halbwegs seriösen Medium???

Nur zur Info, das Vorwort des Buchs schrieb Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.
An dieser Stelle beschließe ich meine Kommentare, denn auf diesem Niveau diskutiere ich nicht mehr weiter.
Für den Vergleich des Buchs mit Hitlers "Mein Kampf" kann ich nur hoffen, dass Sie da keine Post von Schultes Anwalt bekommen. mehr

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Sag ich ja: Verschwörungstheoretiker.
Wie heißt es so schön auf den einschlägigen (rechten) Internetseiten: "Thorsten Schulte im Fadenkreuz der Justiz". - Es ist keine Rezension von einem auch nur halbwegs seriösen Medium zu diesem Buch zu finden. Das einzige, an was sich alle hochziehen, sind die Verkaufszahlen. - Die waren bis 1944 bei Hitlers "Mein Kampf" auch sehr hoch. mehr

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zu 14
"Aber Fakten interessieren den gemeinen AfD-Wähler nicht wirklich" schreiben Sie in einem Kommentar. Ich denke eher Sie selbst wollen die Fakten nicht sehen und drehen sich Ihr Weltbild so zurecht wie Sie es gerne hätten, denn das Buch ist vollgepackt von der ersten bis zur letzten Seite mit Fakten - alles mit Quellenangaben belegt, gerade deshalb habe ich es Ihnen ja empfohlen. Wenn Sie schon anderen vorwerfen Zahlen zu verdrehen, dann lesen Sie bitte dieses Buch!! Thorsten Schulte übrigens als "rechts" hinzustellen ist unglaublich und zeigt überdeutlich, dass Sie von Politik rein garnichts verstehen. Er ist Vorsitzender des Vereins "Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V." und hat das Buch als Weckruf geschrieben, da wir kurz vor der Abschaffung des Bargelds stehen und damit direkt vor der totalen Kontrolle durch den Staat. mehr

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zu 13: Das ist nicht das erste schlechte Buch mit hoher Auflagenzahl.
Der Kopp-Verlag ist eine Plattform für neu rechte Autoren und Verschwörungstheoretiker - nein danke.

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zu 11
Da Sie anscheinend auf Zahlen, Daten, Fakten stehen empfehle ich Ihnen dringend mal das Buch "Kontrollverlust" von Thorsten Schulte zu lesen. (Heute morgen Platz 4 in Amazon/Bücher). Sie werden sich wundern, das verspreche ich Ihnen. mehr

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Die Kommentare sind teilweise immer wieder interessant.Wenn jemand gegen die "heiligen" Altparteien etwas sagt wird ein Spektakel daraus gemacht.Aber wenn es gegen die AfD geht da bellen alle los.Übrigens zum davon laufen ist die Politik der letzten Jahre bestimmt. mehr

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Herr Scheuer war so "unverschämt" von Alice Weidel zu fordern, sie solle sich von Gaulands rassistischen Ausfällen und von Höcke distanzieren (den er in diesem Zusammenhang richtiger Weise als rechtsextrem bezeichnet hat). Herr Scheuer hat sie nicht "beschimpft und bepöbelt". Der Abgang in diesem Moment war nicht an irgendwelchen Beiträgen der anderen Teilnehmer festzumachen.
Frau Slomka hat souverän moderiert und die von Alice Weidel eingebrachten "Fakten" an vielen Stellen widerlegt. - So ist das halt, wenn man unredlich mit Zahlen umgeht und z.B. mal eben die Anzahl der Geflüchteten, die keine Angaben zu ihrem Schulabschluss gemacht haben zu denen rechnet, die keinen Abschluss haben.
Aber Fakten interessieren den gemeinen AfD-Wähler nicht wirklich. Wie sonst kann man diesen Rassisten, Antifeministen und Homophoben auf den Leim gehen? mehr

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zu 9: Frau Weidel hat ihren aalglatten Abgang durchaus takttisch vorbereitet, indem sie in einer unglaublich hochnäsigen Art und Weise den anderen Leuten ins Wort fiel, indem sie in ihrer billig-populistischen Wortglauberei das Feuer schürte um dann einfach mal mimöschenhaft die Kurve zu kratzen und damit den ganzen afd-Verquerten da draußen mal wieder die Daseins-Berechtigung zu geben, auf der sich diese ganze Populismusbewegung aufbaut. Permanentes Bashing gegen Minderheiten und die Politik. Dies gepaart mit dem dauernden Drang, sich dem braunen Pöbel anzunähern und wenn man dann darauf hingewiesen wird ein unglaublich nach außen getragenes Dauer-Beleidigtsein... achja und natürlich ist man ständig benachteiligt und im Hintertreffen... ohne Quatsch, aber das ist alles so billig, populistisch und durchschaubar dass sich einem die Zehennägel hochrollt. Und sitzen solche Menschen wie die Frau Weidel dann in einem Parlament, dann darf man bitte keine konstruktiven und demokratischen Beiträge erwarten. mehr

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zu 7
Frau Weidel muss sich von niemand beschimpfen und bepöbeln lassen, weder von einem Herr Scheuer noch von sonst wem. Ihrem Kommentar zu entnehmen, haben Sie die Sendung gar nicht gesehen. Also speziell für Sie nochmal: Frau Slomka wollte von Andreas Scheuer wissen, worin sich die CSU von der AfD unterscheidet. Andreas Scheuer legte kein einziges Argument auf den Tisch fing aber sofort aufs übelste an Frau Weidel zu beschimpfen und zu bepöbeln. Dass sie die Sendung verlassen hat war vollkommen in Ordnung und das einzig Richtige. Herr Scheuer war an Peinlichkeit nicht zu überbieten, der Mann sollte sich schämen. Politik-Kultur in einer Demokratie sieht wahrlich anders aus. mehr

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@7: Es gibt Gründe und nicht nur beleidigte Leberwürstchen. Ich bin ja gespannt ob sie Herrn Bosbach (CDU) auch als beleidigtes Leberwürstchen sehen. Der Mann hat Standvermögen und hält sogar aus wenn ihen Parteigenossen im Aufzug als Verräter beschimpfen.
"Bosbach verlässt Studio
Bei G20 eskaliert sogar der Maischberger-Talk" mehr

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