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Politik Welt

Trump, Putin, Erdogan: Das sagt der Chef der EU

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Gefahr des Rechtspopulismus für Europa und dem schwierigen Partner Donald Trump
Ein Europäer unterwegs – Juncker vor wenigen Tagen in Florenz.
Ein Europäer unterwegs – Juncker vor wenigen Tagen in Florenz.
imago

Strassburg sz Europa muss sich in harten Zeiten auf seine Stärken und die verbindenden Werte besinnen, um attraktiver für seine Bürger zu werden. Die Zukunft der Gemeinschaft ist alles andere als rosig, allerdings gibt der Rückzug der USA aus der Weltpolitik der EU eine neue Chance, eine aktivere globale Rolle zu spielen. Das sagte der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, im Gespräch mit mehreren deutschen Journalisten in Straßburg, darunter Alexei Makartsev von der „Schwäbischen Zeitung“.

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Fensterreden, den größten Schub zur EU-Attraktivität könnte der Herr selbst beitragen. Indem er nämlich seine von ihm selbst konstruierten Steuerschlupflochgesetze in Luxemburg rückabwickelt. Der Herr kann viele schöne große Worte, mit der Umsetzung hat er es dann wohl nicht so dicke.

Und in der Russlandfrage halte ich es selbst lieber mit einem ehemaligen Chef des französischen Geheimdienstes
Zitat:
"Ehemaliger Geheimdienstchef aus Frankreich: Die russische Bedrohung ist eine Erfindung der Nato
Dem ehemaligen Chef der französischen Spionageabwehr (DST), Yves Bonnet, zufolge wurde die NATO mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion obsolet. Doch um die eigene Existenz zu rechtfertigen, pflege das Bündnis die Legende von Russland als Sicherheitsbedrohung.
Bonnet ergänzte in einem Gespräch mit RT, dass die Russen
nicht mehr ‚Schurken‘ sind, die sowjetische Bedrohung ist verschwunden – vor allem weil die UdSSR nicht mehr existiert.
Die Behauptungen von Vertretern des von den USA angeführten Bündnisses, wonach Moskau ein aggressives Verhalten an den Tag lege, seien „übertrieben.“ Bonnet fügte gegenüber RT hinzu:
Ich glaube, dass die NATO absichtlich die Wahrnehmung von Russland als Bedrohung fördert. […] Wie jede Organisation will die Nordatlantische Allianz bestehen bleiben und der einzige Grund, ihre Existenz zu verlängern, sind Sie, die Russen." mehr

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