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Politik Welt

Montenegro bleibt tief gespalten


Milo Djukanovic verpasste die absolute Mehrheit.
Milo Djukanovic verpasste die absolute Mehrheit.
dpa

sz Nach der Parlamentswahl in Montenegro steht Langzeitherrscher Milo Djukanovic eine schwierige Regierungsbildung bevor. Nach Auszählung fast aller Stimmen kam seine Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) auf 41 Prozent und verpasste damit die absolute Mehrheit. Mit den voraussichtlich 36 Mandaten für die DPS wird Djukanovic nicht alleine regieren können. Für eine Mehrheit in dem 81 Sitze zählenden Parlament bräuchte er 41 Abgeordnete auf seiner Seite. Damit ist der 54-Jährige erneut auf Partner angewiesen.

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