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Kultur

Oper als Tollhaus

Donizettis „Viva la Mamma“ begeistert in Ulm
Mamma Agata (Dominik Nekel, rechts) hat alles fest im Griff, auch die Tochter (Maria Rosendorfsky.
Mamma Agata (Dominik Nekel, rechts) hat alles fest im Griff, auch die Tochter (Maria Rosendorfsky.
Martin Kaufhold

Ulm sz Passend zur Faschingszeit ist die brillante Opernsatire „Viva la Mamma“ von Gaetano Donizetti auf die Bühne des Ulmer Theaters gekommen. Das 1831 in Mailand uraufgeführte Stück heißt eigentlich „Le convenienze ed inconvenienze teatrali“ („Sitten und Unsitten beim Theater“) und parodiert den Opernbetrieb jener Zeit. Der Wahnsinn hinter den Kulissen, das Chaos bei den Proben, Eitelkeiten, Intrigen und Pannen werden hier köstlich auf die Schippe genommen.

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