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Die Hälfte des Potenzials bleibt ungenutzt

Warum mehr Frauen in die Chefetagen gehören
Anke Domscheit-Berg ist eine der Top-Referentinnen beim Symposium „Leadership-Logiken der Zukunft“. I
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Ravensburg sz „Wenn man die besten drei Köpfe in der Top-Führungsebene beschäftigt haben will, dann kann es nicht sein, dass man eine Hälfte des vorhandenen Potenzials im Vorhinein komplett ausblendet.“ Das sagt die einstige Microsoft-Deutschland-Direktorin und Unternehmensberaterin Anke Domscheit-Berg, die beim Management-Symposium von IMP und Schwäbisch Media am 27. und 28. Juni in Esslingen über die Chancen von gemischten Führungsteams sprechen wird. Obwohl es laut Domscheit-Berg „eine positive Korrelation zwischen Aktienkurs, Rendite und Frauenanteil in Top Führungspositionen“ gebe und Frauen – was die Uniabsolventen-Quote angeht – im Schnitt über einen Bildungsvorsprung verfügen, ist das weibliche Geschlecht in deutschen Führungsetagen Rarität: 13 Prozent aller Aufsichtsratsposten und nur vier Prozent aller Vorstandsposten in den 200 größten Unternehmen des Landes sind von Frauen besetzt. Die Ursachen sieht Domscheit-Berg in veralteten gesellschaftlichen Rollenbildern sowie in der fehlenden Infrastruktur in der Kinderbetreuung.

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