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Jungstörche in Steinach sind quietschfidel

Bad Waldsee - Die drei Jungstörche auf dem Brauereikamin in Steinach sind kerngesund. Am Donnerstag wurden sie von Ute Reinhard, Biologin und Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, beringt und untersucht. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es die 23 Meter nach oben. In etwa vier Wochen werden die Jungstörche voraussichtlich das Nest verlassen. Karin Kiesel war mit der Kamera dabei.

Bad Waldsee - Die drei Jungstörche auf dem Brauereikamin in Steinach sind kerngesund. Am Donnerstag wurden sie von Ute Reinhard, Biologin und Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, beringt und untersucht. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es die 23 Meter nach oben. In etwa vier Wochen werden die Jungstörche voraussichtlich das Nest verlassen. Karin Kiesel war mit der Kamera dabei.
Jungstörche in Steinach sind quietschfidel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
Karin Kiesel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
Karin Kiesel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
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Karin Kiesel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
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Karin Kiesel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
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Karin Kiesel

Mit der Drehleiter der Feuerwehr Bad Waldsee ging es hoch zum Kamin.
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Karin Kiesel

Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Karin Kiesel

Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Karin Kiesel

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Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Karin Kiesel

Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Kerngesund und rund drei Kilo schwer: Den Jungstörchen auf dem Brauereikamin in Steinach geht es gut. In etwa vier Wochen werden sie wohl das Nest verlassen, schätzt Ute Reinhard, Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen. Sie hat die Jungstörche am Donnerstagnachmittag beringt und gewogen.
Karin Kiesel

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Karin Kiesel

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Karin Kiesel
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Fotos: Karin Kiesel

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