Theaterwelt
Kammeroper «Lady Magnesia» feiert Weltpremiere
Weinbergs wenig bekanntes Werk erlangte erst kürzlich Aufmerksamkeit: 2010 feierte das Publikum der Bregenzer Festspiele die Uraufführung seiner Holocaust-Oper "Die Passagierin".
"Lady Magnesia" lehnt sich an eine Farce George Bernard Shaws an. Die Titelfigur ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Liebhaber und ihrem Mann. Der Gatte schmiedet einen Mordplan, der eine unerwartete Wendung nimmt.
Das Stück zeichnet sich nach Angaben des Theaters durch eine außerordentliche musikalische Vielfalt aus. Es wird auf der Studiobühne gezeigt. Die Regie führt Barbara Schöne, die in Erfurt bereits "Die MeistersingerInnen" und "Das Kind und die Zauberdinge" inszenierte.
(Erschienen: 30.01.2012 13:07)
Weinbergs wenig bekanntes Werk erlangte erst kürzlich Aufmerksamkeit: 2010 feierte das Publikum der Bregenzer Festspiele die Uraufführung seiner Holocaust-Oper "Die Passagierin".
"Lady Magnesia" lehnt sich an eine Farce George Bernard Shaws an. Die Titelfigur ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Liebhaber und ihrem Mann. Der Gatte schmiedet einen Mordplan, der eine unerwartete Wendung nimmt.
Das Stück zeichnet sich nach Angaben des Theaters durch eine außerordentliche musikalische Vielfalt aus. Es wird auf der Studiobühne gezeigt. Die Regie führt Barbara Schöne, die in Erfurt bereits "Die MeistersingerInnen" und "Das Kind und die Zauberdinge" inszenierte.
(Erschienen: 30.01.2012 13:07)
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