Zeppelin Universität und Fraunhofer-Institut FOKUS schließen Kooperationsvertrag
Im weiteren Verlauf skizzierte er auch die künftigen Lehr- und Forschungsaktivitäten des TICC in Friedrichshafen. Ziel des neuen Instituts sei es, den Forschungs- und Lehrbereich der angewandten Informatik und der Verwaltungsmodernisierung zu stärken. Insbesondere das Zusammenspiel von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und Stadtentwicklung stünde im Hinblick auf stärkere soziale und technologische Integrations- und Vernetzungspotentiale im Zentrum der Arbeit. "Für ein interdisziplinäres, gestal-tungsorientiertes Institut ist die enge Verzahnung von Lehre und Forschung mit der Praxis ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um nachhaltige Lösungen zu generieren", er-klärte von Lucke. Aus diesem Grund engagiere sich das TICC auch in den sechs Themenprojektfeldern der T-City und wirke an Konzepten für innovative Lösungen mit. Am Beispiel von Wikipedia, Stadtwikis, der Lernplattform "Edunex" und der Behördenrufnummer 115 zeigte von Lucke Entwicklungspfade für Stadt und Institut auf.
Im Anschluss an die Antrittsvorlesung besiegelten ZU-Präsident Professor Dr. Ste-phan A. Jansen und Berthold Butscher, stellvertretender Institutsleiter des Fraun-hofer Instituts FOKUS Berlin, den offiziellen Kooperationsvertrag. Dieser fördere laut von Lucke das Ziel des TICC, als Pionier wegweisende Ideen, Visionen, Stra-tegien, Konzepte, Theorien, Modelle und Werkzeuge zu erarbeiten und diese mit Partnern zu realisieren. Das Fraunhofer Institut FOKUS ist ein solcher Partner, mit dem von Lucke seit 2007 intensiv zusammenarbeitet.
(Erschienen: 29.04.2009 10:00)
Im weiteren Verlauf skizzierte er auch die künftigen Lehr- und Forschungsaktivitäten des TICC in Friedrichshafen. Ziel des neuen Instituts sei es, den Forschungs- und Lehrbereich der angewandten Informatik und der Verwaltungsmodernisierung zu stärken. Insbesondere das Zusammenspiel von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und Stadtentwicklung stünde im Hinblick auf stärkere soziale und technologische Integrations- und Vernetzungspotentiale im Zentrum der Arbeit. "Für ein interdisziplinäres, gestal-tungsorientiertes Institut ist die enge Verzahnung von Lehre und Forschung mit der Praxis ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um nachhaltige Lösungen zu generieren", er-klärte von Lucke. Aus diesem Grund engagiere sich das TICC auch in den sechs Themenprojektfeldern der T-City und wirke an Konzepten für innovative Lösungen mit. Am Beispiel von Wikipedia, Stadtwikis, der Lernplattform "Edunex" und der Behördenrufnummer 115 zeigte von Lucke Entwicklungspfade für Stadt und Institut auf.
Im Anschluss an die Antrittsvorlesung besiegelten ZU-Präsident Professor Dr. Ste-phan A. Jansen und Berthold Butscher, stellvertretender Institutsleiter des Fraun-hofer Instituts FOKUS Berlin, den offiziellen Kooperationsvertrag. Dieser fördere laut von Lucke das Ziel des TICC, als Pionier wegweisende Ideen, Visionen, Stra-tegien, Konzepte, Theorien, Modelle und Werkzeuge zu erarbeiten und diese mit Partnern zu realisieren. Das Fraunhofer Institut FOKUS ist ein solcher Partner, mit dem von Lucke seit 2007 intensiv zusammenarbeitet.
(Erschienen: 29.04.2009 10:00)
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