Sven Kneipp will Schultes werden
"Ich stelle mich am 27. September zur Wahl, weil ich die gute Entwicklung Merklingens weiter vorantreiben möchte", sagt Sven Kneipp. Dabei denkt er laut eigener Aussage vor allem an den Gewerbe- und Wohnstandort, an die Lebensqualität und die Attraktivität für junge Familien sowie das ausgeprägte Gemeinschaftsleben, das er selbst kennengelernt hat, lebte er doch von 1986 bis 2001 in Merklingen. "Daher reizt mich auch die Aufgabe. Ich kenne Merklingen und bin dorthin noch sehr verbunden, weil ich nach wie vor viele Freunde in Merklingen habe", so Kneipp.
Seine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt begann er im Merk-linger Rathaus. Weitere Stationen waren die Krankenhaus-Verwaltungen in Geislingen und Ehingen. Er studierte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft.
Kneipp ist als Dozent tätit
Gleich danach begann er als Assistent der Geschäftsleitung des städtischen Wohnungsunternehmens in Göppingen zu arbeiten. Hier übernahm er unter anderem die Vermietung von Gewerbeimmobilien, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Einführung des betrieblichen Qualitätsmanagements. Seit 2006 ist er bei einem mittelständischen Unternehmen in Stuttgart als Dozent für Verwaltungs-Software angestellt. Zu seinen Kunden zählen bundesweit die Mitarbeiter von Städten, Gemeindeverwaltungen und Landratsämtern. "Mit Bürgermeistern und Verwaltungsfachleuten bin ich im ständigen Kontakt und helfe unter anderem organisatorische Verbesserungen umzusetzen", sagt Kneipp.
Kneipp will die Merklinger Wirtschaft stärken: "Die verkehrsgünstige Lage ist ein großes Plus, das die 1900 Einwohner-Gemeinde noch mehr nutzen kann." Auch auf lange Sicht müssen Kneipps Meinung nach Flächen für die Gewerbeerweiterung zur Verfügung stehen. Zudem müsse die Nahversorgung dauerhaft gewährleistet sein: "Lebensmittelgeschäfte, Dienstleistungsbetriebe, Gaststätten und vor allem eine ärztliche Grundversorgung sind überaus wichtig für den Ort. Dies ist mitentscheidend für die Lebensqualität Merklingens."
Seit seinem 14. Lebensjahr ist Sven Kneipp Mitglied im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Merklingen. Er hat sich dort im Rettungsdienst und als Jugendgruppenleiter engagiert. Über viele Jahre hinweg war er ehrenamtlich in der Notfallrettung im Einsatz. Heute noch bildet er beim ASB in Erster Hilfe aus. Außerdem ist er seit über zehn Jahren nebenberuflich als Dozent beim evangelischen Bildungswerk Dornstadt tätig. Sportlich aktiv ist er als Trainer für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim Gesangs- und Sportverein Dürnau in der Abteilung Taekwondo. "Die Kampfkunst Taekwondo ist nicht nur gut für die Fitness, sondern schult Konzentration und Disziplin."
In den nächsten Wochen will Kneipp in Merklingen präsent sein, um mit den Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. "Ich werde zu einem Informationsabend einladen und mit Vereinsmitgliedern wie Gewerbetreibenden, mit alten Merklingern wie mit jungen Leuten aus dem Ort offen reden, um zu erfahren, was den Menschen in Merklingen an ihrem Bürgermeister wichtig ist."
(Erschienen: 20.08.2009 00:06)
"Ich stelle mich am 27. September zur Wahl, weil ich die gute Entwicklung Merklingens weiter vorantreiben möchte", sagt Sven Kneipp. Dabei denkt er laut eigener Aussage vor allem an den Gewerbe- und Wohnstandort, an die Lebensqualität und die Attraktivität für junge Familien sowie das ausgeprägte Gemeinschaftsleben, das er selbst kennengelernt hat, lebte er doch von 1986 bis 2001 in Merklingen. "Daher reizt mich auch die Aufgabe. Ich kenne Merklingen und bin dorthin noch sehr verbunden, weil ich nach wie vor viele Freunde in Merklingen habe", so Kneipp.
Seine Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt begann er im Merk-linger Rathaus. Weitere Stationen waren die Krankenhaus-Verwaltungen in Geislingen und Ehingen. Er studierte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft.
Kneipp ist als Dozent tätit
Gleich danach begann er als Assistent der Geschäftsleitung des städtischen Wohnungsunternehmens in Göppingen zu arbeiten. Hier übernahm er unter anderem die Vermietung von Gewerbeimmobilien, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Einführung des betrieblichen Qualitätsmanagements. Seit 2006 ist er bei einem mittelständischen Unternehmen in Stuttgart als Dozent für Verwaltungs-Software angestellt. Zu seinen Kunden zählen bundesweit die Mitarbeiter von Städten, Gemeindeverwaltungen und Landratsämtern. "Mit Bürgermeistern und Verwaltungsfachleuten bin ich im ständigen Kontakt und helfe unter anderem organisatorische Verbesserungen umzusetzen", sagt Kneipp.
Kneipp will die Merklinger Wirtschaft stärken: "Die verkehrsgünstige Lage ist ein großes Plus, das die 1900 Einwohner-Gemeinde noch mehr nutzen kann." Auch auf lange Sicht müssen Kneipps Meinung nach Flächen für die Gewerbeerweiterung zur Verfügung stehen. Zudem müsse die Nahversorgung dauerhaft gewährleistet sein: "Lebensmittelgeschäfte, Dienstleistungsbetriebe, Gaststätten und vor allem eine ärztliche Grundversorgung sind überaus wichtig für den Ort. Dies ist mitentscheidend für die Lebensqualität Merklingens."
Seit seinem 14. Lebensjahr ist Sven Kneipp Mitglied im Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Merklingen. Er hat sich dort im Rettungsdienst und als Jugendgruppenleiter engagiert. Über viele Jahre hinweg war er ehrenamtlich in der Notfallrettung im Einsatz. Heute noch bildet er beim ASB in Erster Hilfe aus. Außerdem ist er seit über zehn Jahren nebenberuflich als Dozent beim evangelischen Bildungswerk Dornstadt tätig. Sportlich aktiv ist er als Trainer für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beim Gesangs- und Sportverein Dürnau in der Abteilung Taekwondo. "Die Kampfkunst Taekwondo ist nicht nur gut für die Fitness, sondern schult Konzentration und Disziplin."
In den nächsten Wochen will Kneipp in Merklingen präsent sein, um mit den Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen. "Ich werde zu einem Informationsabend einladen und mit Vereinsmitgliedern wie Gewerbetreibenden, mit alten Merklingern wie mit jungen Leuten aus dem Ort offen reden, um zu erfahren, was den Menschen in Merklingen an ihrem Bürgermeister wichtig ist."
(Erschienen: 20.08.2009 00:06)
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