Suche nach Kind endet ergebnislos
Die Suche nach einem angeblich in die Schmeie gefallenen Kind hat die Polizei gestern beendet. Der Streckenabschnitt der Schmeie zwischen Storzingen und der Einmündung in die Donau war erneut ergebnislos abgesucht worden.
Bei sämtlichen Familien in Oberschmeien mit Kindern im relevanten Alter fragte die Polizei nach, ob die Kinder wohlbehalten zu Hause sind.-Kein Kind wurde vermisst. Die Frau, die am Dienstag während der Zugfahrt auf Höhe der Ortschaft Oberschmeien angeblich ein etwa zehn- bis zwölfjähriges Kind im Flussbett liegen sah, hat sich am Mittwochvormittag beim Polizeirevier Albstadt-Ebingen gemeldet. Die 21-jährige Studentin hat laut Polizei glaubhaft ihre Beobachtung geschildert, wie das Kind von einem Stein im Bachbett der Schmeie rücklings ins Wasser stürzte. Dann verschwand das Kind aus ihrem Blickfeld. Sie hatte Bedenken, dass das Kind aus eigener Kraft das Ufer erreichen kann. Da sie im Schmeiental keinen Handy-Empfang hatte, informierte sie den Zugführer. Dieser stellte eine Funkverbindung zum Bahnhofsvorsteher in Storzingen her. Dem schilderte sie ebenfalls ihre Beobachtung. Vom Bahnhof Storzingen wurde die Leitstelle verständigt.
Das ins Wasser gestürzte Kind bedurfte offensichtlich keiner fremden Hilfe, mutmaßt die Polizei. An der Suche waren rund 140 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungshundestaffel eingesetzt, unterstützt von einem Hubschrauber.
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(Erschienen: 04.12.2008 00:07)
Die Suche nach einem angeblich in die Schmeie gefallenen Kind hat die Polizei gestern beendet. Der Streckenabschnitt der Schmeie zwischen Storzingen und der Einmündung in die Donau war erneut ergebnislos abgesucht worden.
Bei sämtlichen Familien in Oberschmeien mit Kindern im relevanten Alter fragte die Polizei nach, ob die Kinder wohlbehalten zu Hause sind.-Kein Kind wurde vermisst. Die Frau, die am Dienstag während der Zugfahrt auf Höhe der Ortschaft Oberschmeien angeblich ein etwa zehn- bis zwölfjähriges Kind im Flussbett liegen sah, hat sich am Mittwochvormittag beim Polizeirevier Albstadt-Ebingen gemeldet. Die 21-jährige Studentin hat laut Polizei glaubhaft ihre Beobachtung geschildert, wie das Kind von einem Stein im Bachbett der Schmeie rücklings ins Wasser stürzte. Dann verschwand das Kind aus ihrem Blickfeld. Sie hatte Bedenken, dass das Kind aus eigener Kraft das Ufer erreichen kann. Da sie im Schmeiental keinen Handy-Empfang hatte, informierte sie den Zugführer. Dieser stellte eine Funkverbindung zum Bahnhofsvorsteher in Storzingen her. Dem schilderte sie ebenfalls ihre Beobachtung. Vom Bahnhof Storzingen wurde die Leitstelle verständigt.
Das ins Wasser gestürzte Kind bedurfte offensichtlich keiner fremden Hilfe, mutmaßt die Polizei. An der Suche waren rund 140 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungshundestaffel eingesetzt, unterstützt von einem Hubschrauber.
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(Erschienen: 04.12.2008 00:07)





























































