Studio Babelsberg hat Gewinnschwelle noch nicht erreicht
«Die Situation ist viel besser als vor einigen Wochen erwartet», sagte Potok, der auch Chef von Vivendi Deutschland ist. Das sei nicht zuletzt auf den Spielfilm «In 80 Tagen um die Welt» zurückzuführen. An der 100 Millionen Euro teuren Neuverfilmung des Jules-Verne- Klassikers unter anderem an Schauplätzen in Potsdam und Berlin war das Studio als Koproduzent beteiligt. «Wir sind sehr zufrieden», meinte Potok. Das Studio sei derzeit nahezu vollständig ausgelastet. Die Entwicklung 2004 sei allerdings völlig unklar.
Am 24. November beginnen die Dreharbeiten für den Hollywood-Film «The Bourne Supremacy» mit Franka Potente und Matt Damon, kündigte der Produktionsleiter des Studios, Henning Molfenter an. Bis zum März werde für den Spionage-Thriller vor allem in Berlin und Potsdam, im Studio Babelsberg und Moskau gedreht. «Wir werden den Ku'damm sehr stark bevölkern, ihn vielleicht sogar schließen», erläuterte Molfenter. Mehrere Filmteams seien dann in der Stadt unterwegs, um unter anderem Stunt- und Action-Szenen zu drehen. Die Berliner und ihre Gäste könnten wieder ein ähnliches Spektakel wie bei «In 80 Tagen um die Welt» erleben.
(Erschienen: 07.11.2003 17:38)
«Die Situation ist viel besser als vor einigen Wochen erwartet», sagte Potok, der auch Chef von Vivendi Deutschland ist. Das sei nicht zuletzt auf den Spielfilm «In 80 Tagen um die Welt» zurückzuführen. An der 100 Millionen Euro teuren Neuverfilmung des Jules-Verne- Klassikers unter anderem an Schauplätzen in Potsdam und Berlin war das Studio als Koproduzent beteiligt. «Wir sind sehr zufrieden», meinte Potok. Das Studio sei derzeit nahezu vollständig ausgelastet. Die Entwicklung 2004 sei allerdings völlig unklar.
Am 24. November beginnen die Dreharbeiten für den Hollywood-Film «The Bourne Supremacy» mit Franka Potente und Matt Damon, kündigte der Produktionsleiter des Studios, Henning Molfenter an. Bis zum März werde für den Spionage-Thriller vor allem in Berlin und Potsdam, im Studio Babelsberg und Moskau gedreht. «Wir werden den Ku'damm sehr stark bevölkern, ihn vielleicht sogar schließen», erläuterte Molfenter. Mehrere Filmteams seien dann in der Stadt unterwegs, um unter anderem Stunt- und Action-Szenen zu drehen. Die Berliner und ihre Gäste könnten wieder ein ähnliches Spektakel wie bei «In 80 Tagen um die Welt» erleben.
(Erschienen: 07.11.2003 17:38)
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