Ska-Explosion startet mit Fehlzündung
Die Ska-Explosion im Club Metropol war ein tolles Konzert, darüber sind sich Wilma Bayer-Fiederling, ihre knapp 16-jährige Tochter und deren knapp 17-jähriger Freund einig. Gemeinsam hatten sie das Konzert besucht, die Karten waren ein Weihnachtsgeschenk an die Tochter. Ein wenig enttäuscht sind sie allerdings, dass sie es nicht bis zum Ende verfolgen konnten.
Durch den verspäteten Beginn des Konzertes mit den "Mellers" um 21.45 Uhr kam die zweite Band, "MoskovSKAya", erst zwanzig Minuten vor Mitternacht auf die Bühne - und um Mitternacht musste der minderjährige Freund der Tochter den Club verlassen Er hatte keine Einverständniserklärung der Eltern dabei, weil er mit einem Beginn um 20 Uhr gerechnet hatte - also ging die Gruppe, als das Sicherheitspersonal seine Kontroll-Runde drehte.
Wilma Bayer-Fiederling kann nicht verstehen, dass ein Konzert, das vom Musikstil her auch die Jugend ansprechen soll, nicht früher beginnt, damit auch die unter 18-Jährigen voll auf ihre Kosten kommen. Die Pressesprecherin des Mitveranstalters "Koko", Monika Kolar sagt dazu: "Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass die Regelungen des Jugendschutzes eingehalten werden. Im geschilderten Fall hätte das Sorgerecht für den 17-Jährigen - mit einer schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern - für die Dauer der Veranstaltung auf die volljährige Begleitperson übertragen werden können." Kolar verspricht aber: "Falls die Big Ska Explosion im nächsten Jahr wieder stattfinden wird, werden wir die Bands jedoch darum bitten, pünktlich zu beginnen."
(Erschienen: 10.01.2007 00:08)
Die Ska-Explosion im Club Metropol war ein tolles Konzert, darüber sind sich Wilma Bayer-Fiederling, ihre knapp 16-jährige Tochter und deren knapp 17-jähriger Freund einig. Gemeinsam hatten sie das Konzert besucht, die Karten waren ein Weihnachtsgeschenk an die Tochter. Ein wenig enttäuscht sind sie allerdings, dass sie es nicht bis zum Ende verfolgen konnten.
Durch den verspäteten Beginn des Konzertes mit den "Mellers" um 21.45 Uhr kam die zweite Band, "MoskovSKAya", erst zwanzig Minuten vor Mitternacht auf die Bühne - und um Mitternacht musste der minderjährige Freund der Tochter den Club verlassen Er hatte keine Einverständniserklärung der Eltern dabei, weil er mit einem Beginn um 20 Uhr gerechnet hatte - also ging die Gruppe, als das Sicherheitspersonal seine Kontroll-Runde drehte.
Wilma Bayer-Fiederling kann nicht verstehen, dass ein Konzert, das vom Musikstil her auch die Jugend ansprechen soll, nicht früher beginnt, damit auch die unter 18-Jährigen voll auf ihre Kosten kommen. Die Pressesprecherin des Mitveranstalters "Koko", Monika Kolar sagt dazu: "Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass die Regelungen des Jugendschutzes eingehalten werden. Im geschilderten Fall hätte das Sorgerecht für den 17-Jährigen - mit einer schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern - für die Dauer der Veranstaltung auf die volljährige Begleitperson übertragen werden können." Kolar verspricht aber: "Falls die Big Ska Explosion im nächsten Jahr wieder stattfinden wird, werden wir die Bands jedoch darum bitten, pünktlich zu beginnen."
(Erschienen: 10.01.2007 00:08)
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