Reithallendach bringt Strom
Zwischen Weihnachten und Neujahr installierte die Firma Newi-Solar aus Unterschwarzach bei Bad Wurzach die Anlage mit einer Leistung von 32,64 Kilowatt. "Platten mit einer Fläche von 250 Quadratmetern bedecken jetzt etwa ein Drittel des Reithallendachs", sagt Vertriebsmitarbeiter Tobias Mösle. "Die Ausrichtung ist für eine Photovoltaikanlage fast ideal."
Mitglieder sind mutig
130 000 Euro kostet die Investition in die Photovoltaikanlage. Zuerst wollte der Reit- und Fahrverein deshalb das Reithallendach vermieten. Dann sollte eine eigens gegründete Gesellschaft die Summe finanzieren. Dann haben sich die Mitglieder doch entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. "Das Vorhaben passt in das Konzept der Energiestadt Isny", sagt Vereinskassier Franz Biesinger, der mit seinem Bruder Wolfgang Biesinger (stellvertretender Vorsitzender) die Sache stetig voran trieb.
Zins verbessert die Rendite
Ursprünglich haben die Reiter mit zwölf Jahren gerechnet, bis die Photovoltaikanlage abbezahlt ist. "Der günstige Zinssatz hat die Tilgungszeit bereits verkürzt und damit unsere Rendite verbessert", freut sich Franz Biesinger über den wirtschaftlichen Vorteil, der mit eine Daseinsvorsorge für den Verein darstellt. Das sei freilich nicht der einzige Grund, warum man sich für die Solar-Anlage entschieden hätte: "Damit können wir den CO2 Ausstoß wieder ein bisschen reduzieren - und nachhaltig die Umwelt schonen."
(Erschienen: 22.01.2009 00:06)
Zwischen Weihnachten und Neujahr installierte die Firma Newi-Solar aus Unterschwarzach bei Bad Wurzach die Anlage mit einer Leistung von 32,64 Kilowatt. "Platten mit einer Fläche von 250 Quadratmetern bedecken jetzt etwa ein Drittel des Reithallendachs", sagt Vertriebsmitarbeiter Tobias Mösle. "Die Ausrichtung ist für eine Photovoltaikanlage fast ideal."
Mitglieder sind mutig
130 000 Euro kostet die Investition in die Photovoltaikanlage. Zuerst wollte der Reit- und Fahrverein deshalb das Reithallendach vermieten. Dann sollte eine eigens gegründete Gesellschaft die Summe finanzieren. Dann haben sich die Mitglieder doch entschlossen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. "Das Vorhaben passt in das Konzept der Energiestadt Isny", sagt Vereinskassier Franz Biesinger, der mit seinem Bruder Wolfgang Biesinger (stellvertretender Vorsitzender) die Sache stetig voran trieb.
Zins verbessert die Rendite
Ursprünglich haben die Reiter mit zwölf Jahren gerechnet, bis die Photovoltaikanlage abbezahlt ist. "Der günstige Zinssatz hat die Tilgungszeit bereits verkürzt und damit unsere Rendite verbessert", freut sich Franz Biesinger über den wirtschaftlichen Vorteil, der mit eine Daseinsvorsorge für den Verein darstellt. Das sei freilich nicht der einzige Grund, warum man sich für die Solar-Anlage entschieden hätte: "Damit können wir den CO2 Ausstoß wieder ein bisschen reduzieren - und nachhaltig die Umwelt schonen."
(Erschienen: 22.01.2009 00:06)
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