Ratestark: Handball-Jungsenioren sind unschlagbar
Von unserem Redakteur Norbert Acker
Zum zweiten Mal hat Juniorchef Tobias Bolsinger vom Gasthaus Adler am Samstag zum Ostalbquiz geladen und die Ratefüchse sind ihm wieder in Scharen gefolgt. 24 Teams sind gegeneinander angetreten. Viel Applaus hat"s schon zur Begrüßung gegeben. "Nach 40 Fragen ziehen die beiden besten Teams ins Finale ein", sagte Bolsinger einleitend, danach hat er an Frank Wolf abgegeben, der die Fragen stellte. Zeitvorgaben gab es auch, die Teamleiter mussten dann mit bunten Windrädern schnellstmöglich die Antworten ihrer Gruppe abgeben. War die Zeit vorbei, blies Tobias Bolsinger in seine Trillerpfeife - wer es in der Zeit nicht schaffte, bekam keine Punkte. Und leicht zu beantworten waren nicht alle Fragen. Da musste man sich schon gut vorbereitet haben, denn wer weiß zum Beispiel schon aus dem Stegreif, wie viele Studenten 2008 an der FH Aalen angefangen haben? Das man dabei auch mit dem Schätzen Erfolg haben kann, haben die Tula-Frauen bewiesen. "Wir haben einfach die Schnapszahl 777 genommen", sagten sie. Ein gute Idee, die richtige Antwort ist nämlich 785 gewesen.
So ging es Frage um Frage dem Finale entgegen. Ruhig war es nur, wenn die Fragen gestellt worden sind, danach ging das Gemurmel an den Tischen los. Schon nach der zweiten von vier Runden lagen die Vorjahressieger von den Handball-Jungsenioren in Führung. Die gaben sie auch nicht ab, im Finale traten sie dann gegen das Team Reinhard an. Und nach zwei Fragen stand das Siegerteam fest: Die Handballer machten wieder das Rennen. "Wir haben uns gut vorbereitet, das hat sich bezahlt gemacht", sagte Karl Kurz.
Das schönste beim Ostalbquiz ist aber gewesen, dass es bei keinem Team in erster Linie ums gewinnen ging. Der Spaß stand im Vordergrund, die gute Stimmung im Adler hat hier Bände gesprochen. "Das werden wir wiederholen", sagte ein mehr als zufriedener Tobias Bolsinger nach dem Finale.
(Erschienen: 23.03.2009 00:06)
Von unserem Redakteur Norbert Acker
Zum zweiten Mal hat Juniorchef Tobias Bolsinger vom Gasthaus Adler am Samstag zum Ostalbquiz geladen und die Ratefüchse sind ihm wieder in Scharen gefolgt. 24 Teams sind gegeneinander angetreten. Viel Applaus hat"s schon zur Begrüßung gegeben. "Nach 40 Fragen ziehen die beiden besten Teams ins Finale ein", sagte Bolsinger einleitend, danach hat er an Frank Wolf abgegeben, der die Fragen stellte. Zeitvorgaben gab es auch, die Teamleiter mussten dann mit bunten Windrädern schnellstmöglich die Antworten ihrer Gruppe abgeben. War die Zeit vorbei, blies Tobias Bolsinger in seine Trillerpfeife - wer es in der Zeit nicht schaffte, bekam keine Punkte. Und leicht zu beantworten waren nicht alle Fragen. Da musste man sich schon gut vorbereitet haben, denn wer weiß zum Beispiel schon aus dem Stegreif, wie viele Studenten 2008 an der FH Aalen angefangen haben? Das man dabei auch mit dem Schätzen Erfolg haben kann, haben die Tula-Frauen bewiesen. "Wir haben einfach die Schnapszahl 777 genommen", sagten sie. Ein gute Idee, die richtige Antwort ist nämlich 785 gewesen.
So ging es Frage um Frage dem Finale entgegen. Ruhig war es nur, wenn die Fragen gestellt worden sind, danach ging das Gemurmel an den Tischen los. Schon nach der zweiten von vier Runden lagen die Vorjahressieger von den Handball-Jungsenioren in Führung. Die gaben sie auch nicht ab, im Finale traten sie dann gegen das Team Reinhard an. Und nach zwei Fragen stand das Siegerteam fest: Die Handballer machten wieder das Rennen. "Wir haben uns gut vorbereitet, das hat sich bezahlt gemacht", sagte Karl Kurz.
Das schönste beim Ostalbquiz ist aber gewesen, dass es bei keinem Team in erster Linie ums gewinnen ging. Der Spaß stand im Vordergrund, die gute Stimmung im Adler hat hier Bände gesprochen. "Das werden wir wiederholen", sagte ein mehr als zufriedener Tobias Bolsinger nach dem Finale.
(Erschienen: 23.03.2009 00:06)
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