Psychos begegnen heuer der Gewalt
Einige Vorträge und Seminare zum Thema befassen sich ausdrücklich mit der Frage, wie man brutalen Ausbrüchen von Gewalt vorbeugen kann. Dabei lud Kast gestern ausdrücklich Lehrer ein. Aus aktuellem Anlass sind kurzfristig sogar Plätze in einigen speziellen Veranstaltungen geschaffen worden. Interessierte Schulen können sich ans Tagungsbüro in München wenden, zu erreichen unter Telefon (089) 29 16 38 55 oder im Internet unter www.Lptw.de.
Außerdem gibt es einzelne Referenten, die zu Diskussionen mit Schülern zum Beispiel in die Fachoberschule gehen. Im Valentin-Heider-Gymnasium und in der Knabenrealschule wird ein Fachmann Eltern an zwei Abenden über Komasaufen bei Jugendlichen informieren.
Das Thema der ersten Tagungswoche lockt zwar nicht ganz so viele Teilnehmer, ist aber ebenso von hoher gesellschaftspolitischem Wert: „Dem Fremden begegnen“. Dabei machte Kast gestern deutlich, dass es nicht nur um Fremdenfeindlichkeit geht. Denn Menschen haben grundsätzlich Probleme mit dem Fremden. Dabei beruhen die Schwierigkeiten vor allem auf dem mangelnden Verständnis. Das könne sehr weitgehen: „Wir selber sind uns auch ein Stück weit fremd.“ Deshalb hält sie ein Auflösen der Probleme in großer Harmonie für nicht erreichbar. Ziel sollte vielmehr „respektables Nichtverständnis“ sein, also die Toleranz des anderen, auch wenn man sein Denken und Handeln nicht nachvollziehen kann.
Therapeuten lernen Boxen
Gut gelöst sei heuer die Raumfrage. Zwar stehe das Hauptzollamt in diesem Jahr nicht bereit, dafür gebe es mehr Klassenzimmer und neue Räume wie das Kleine Zeughaus. Kast dankte ausdrücklich den Lindauern, die nach entsprechenden LZ-Berichten Räume angeboten haben. Erfreut ist die Tagungsleitung auch darüber, dass Prolindau wieder ein Rahmenprogramm für die Teilnehmer auflegt. Geboten ist jede Menge: von Stadtführungen über Konzerte und andere Veranstaltungen bis hin zum Boxkurs für Psychotherapeuten.(Erschienen: 20.03.2009 08:00)
Einige Vorträge und Seminare zum Thema befassen sich ausdrücklich mit der Frage, wie man brutalen Ausbrüchen von Gewalt vorbeugen kann. Dabei lud Kast gestern ausdrücklich Lehrer ein. Aus aktuellem Anlass sind kurzfristig sogar Plätze in einigen speziellen Veranstaltungen geschaffen worden. Interessierte Schulen können sich ans Tagungsbüro in München wenden, zu erreichen unter Telefon (089) 29 16 38 55 oder im Internet unter www.Lptw.de.
Außerdem gibt es einzelne Referenten, die zu Diskussionen mit Schülern zum Beispiel in die Fachoberschule gehen. Im Valentin-Heider-Gymnasium und in der Knabenrealschule wird ein Fachmann Eltern an zwei Abenden über Komasaufen bei Jugendlichen informieren.
Das Thema der ersten Tagungswoche lockt zwar nicht ganz so viele Teilnehmer, ist aber ebenso von hoher gesellschaftspolitischem Wert: „Dem Fremden begegnen“. Dabei machte Kast gestern deutlich, dass es nicht nur um Fremdenfeindlichkeit geht. Denn Menschen haben grundsätzlich Probleme mit dem Fremden. Dabei beruhen die Schwierigkeiten vor allem auf dem mangelnden Verständnis. Das könne sehr weitgehen: „Wir selber sind uns auch ein Stück weit fremd.“ Deshalb hält sie ein Auflösen der Probleme in großer Harmonie für nicht erreichbar. Ziel sollte vielmehr „respektables Nichtverständnis“ sein, also die Toleranz des anderen, auch wenn man sein Denken und Handeln nicht nachvollziehen kann.
Therapeuten lernen Boxen
Gut gelöst sei heuer die Raumfrage. Zwar stehe das Hauptzollamt in diesem Jahr nicht bereit, dafür gebe es mehr Klassenzimmer und neue Räume wie das Kleine Zeughaus. Kast dankte ausdrücklich den Lindauern, die nach entsprechenden LZ-Berichten Räume angeboten haben. Erfreut ist die Tagungsleitung auch darüber, dass Prolindau wieder ein Rahmenprogramm für die Teilnehmer auflegt. Geboten ist jede Menge: von Stadtführungen über Konzerte und andere Veranstaltungen bis hin zum Boxkurs für Psychotherapeuten.(Erschienen: 20.03.2009 08:00)
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