Planetarier beantwortet Weltraumfragen
15 000 Besucher sahen die im Juli zu Ende gegangene Ausstellung "Kosmos - Neue Fotografien aus dem Weltraum" im Ulmer Stadthaus. Eine gute Resonanz, wie Dr. Sabine Presuhn, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Stadthauses, betont. Geblieben ist ein Zeugnis vom Wissensdurst der Besucher: Die neuste Ausgabe der "edition stadthaus" enthält 100 Weltraumfragen des querbeet durch alle Altersstufen vertretenen Publikums - und die Antworten (siehe Kasten). 2009, das "Internationale Jahr der Astronomie", bot sich für eine Ausstellung von Bildern aus dem All geradezu an. "Wir fragten beim Planetarium in Laupheim wegen Verstärkung an, da wir nicht das Know-how zu diesem Thema hatten", sagt Presuhn. Oliver Schmid, der ehrenamtlich in der Sternwarte arbeitet, gefiel das Konzept und sprang in die Bresche. Während Führungen im Stadthaus merkte der Planetarier schnell, dass die Kinder viele Fragen stellten, die Erwachsenen sich jedoch nicht so recht zu trauen schienen. Er kam auf die Idee, eine Pinnwand aufzustellen, auf der die Besucher Fragen hinterlassen konnten. Mehrmals wöchentlich schrieb er dann die Antwort dazu. Die Mischung aus kindlichen, wissenschaftlichen und verschmitzten Fragen und die kenntnisreichen Antworten machen das 32 Seiten starke Heft zu einer unterhaltsamen und lehrreichen Lektüre, die sich als Mitbringsel für kleine und große Weltraumforscher eignet.
(Erschienen: 15.10.2009 00:06)
15 000 Besucher sahen die im Juli zu Ende gegangene Ausstellung "Kosmos - Neue Fotografien aus dem Weltraum" im Ulmer Stadthaus. Eine gute Resonanz, wie Dr. Sabine Presuhn, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Stadthauses, betont. Geblieben ist ein Zeugnis vom Wissensdurst der Besucher: Die neuste Ausgabe der "edition stadthaus" enthält 100 Weltraumfragen des querbeet durch alle Altersstufen vertretenen Publikums - und die Antworten (siehe Kasten). 2009, das "Internationale Jahr der Astronomie", bot sich für eine Ausstellung von Bildern aus dem All geradezu an. "Wir fragten beim Planetarium in Laupheim wegen Verstärkung an, da wir nicht das Know-how zu diesem Thema hatten", sagt Presuhn. Oliver Schmid, der ehrenamtlich in der Sternwarte arbeitet, gefiel das Konzept und sprang in die Bresche. Während Führungen im Stadthaus merkte der Planetarier schnell, dass die Kinder viele Fragen stellten, die Erwachsenen sich jedoch nicht so recht zu trauen schienen. Er kam auf die Idee, eine Pinnwand aufzustellen, auf der die Besucher Fragen hinterlassen konnten. Mehrmals wöchentlich schrieb er dann die Antwort dazu. Die Mischung aus kindlichen, wissenschaftlichen und verschmitzten Fragen und die kenntnisreichen Antworten machen das 32 Seiten starke Heft zu einer unterhaltsamen und lehrreichen Lektüre, die sich als Mitbringsel für kleine und große Weltraumforscher eignet.
(Erschienen: 15.10.2009 00:06)
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