Pfadfinder üben sich als "Siedler"
Die Pfadfinder der DPSG Biberach wollten auf dem abgeschiedenen und wunderschön gelegenen Zeltplatz bei Brententann das Leben der Siedler in einer fremden neuen Welt nachempfinden. Das Abenteuer begann mit dem Aufbau der Zelte und Erkundungstouren in die Umgebung. Von Tag zu Tag entwickelte sich die "Siedlung" Lagerplatz weiter und durchschritt die verschiedensten Entwicklungsstufen. Von einer Jagdolympiade über Warenherstellung bis hin zu Technik und Medien war für jeden etwas geboten. Daneben war aber auch das Baden in der angrenzenden Argen ein beliebter Programmpunkt für alle.
Einen ersten Höhepunkt erreichte das Lager am "Kochtag", als die Kinder selbst für ihr Mittag- und Abendessen verantwortlich waren. An Feuerstelle, Gasbrennern und im Steinbackofen wurden die verschiedensten Gerichte zubereitet. Schließlich waren von Flädlesuppe, Eintopf, Fladenbrot, Dennete und der gebratenen Bananen im Kokosmantel alle begeistert. Selbst gekocht schmeckt eben doch am besten.
Etwas Besonderes war auch der "Selbstverwaltungstag", an dem die etwa 40 Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 21 Jahren ihr eigenes Programm entwickeln, beschließen und umsetzen durften. Der Tag wurde genutzt zu einem lustigen "Kampf der Giganten". In abwechslungsreichen kreativen Wettkämpfen traten Jungen und Mädchen gegeneinander an, bis am Ende des Tages mit einem fairen Unentschieden Frieden geschlossen werden konnte.
Nach zehn Tagen, als die Siedler mit dem Thema Technik und Medien wieder die Gegenwart erreicht hatten, nahte dann auch der Abbau des Lagers. Das Wetter machte den DPSG-Pfadfindern jedoch einen Strich durch die Rechnung, so dass die Kinder ihre Zelte nicht trocken abbauen konnten. Spontan wurde eine Hofführung in der benachbarten Pferdezucht organisiert, wo der Hof- und Zeltwiesenbesitzereinen Einblick in seine Ställe und seinen Arbeitsalltag gewährte.
(Erschienen: 15.09.2008 00:08)
Die Pfadfinder der DPSG Biberach wollten auf dem abgeschiedenen und wunderschön gelegenen Zeltplatz bei Brententann das Leben der Siedler in einer fremden neuen Welt nachempfinden. Das Abenteuer begann mit dem Aufbau der Zelte und Erkundungstouren in die Umgebung. Von Tag zu Tag entwickelte sich die "Siedlung" Lagerplatz weiter und durchschritt die verschiedensten Entwicklungsstufen. Von einer Jagdolympiade über Warenherstellung bis hin zu Technik und Medien war für jeden etwas geboten. Daneben war aber auch das Baden in der angrenzenden Argen ein beliebter Programmpunkt für alle.
Einen ersten Höhepunkt erreichte das Lager am "Kochtag", als die Kinder selbst für ihr Mittag- und Abendessen verantwortlich waren. An Feuerstelle, Gasbrennern und im Steinbackofen wurden die verschiedensten Gerichte zubereitet. Schließlich waren von Flädlesuppe, Eintopf, Fladenbrot, Dennete und der gebratenen Bananen im Kokosmantel alle begeistert. Selbst gekocht schmeckt eben doch am besten.
Etwas Besonderes war auch der "Selbstverwaltungstag", an dem die etwa 40 Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 21 Jahren ihr eigenes Programm entwickeln, beschließen und umsetzen durften. Der Tag wurde genutzt zu einem lustigen "Kampf der Giganten". In abwechslungsreichen kreativen Wettkämpfen traten Jungen und Mädchen gegeneinander an, bis am Ende des Tages mit einem fairen Unentschieden Frieden geschlossen werden konnte.
Nach zehn Tagen, als die Siedler mit dem Thema Technik und Medien wieder die Gegenwart erreicht hatten, nahte dann auch der Abbau des Lagers. Das Wetter machte den DPSG-Pfadfindern jedoch einen Strich durch die Rechnung, so dass die Kinder ihre Zelte nicht trocken abbauen konnten. Spontan wurde eine Hofführung in der benachbarten Pferdezucht organisiert, wo der Hof- und Zeltwiesenbesitzereinen Einblick in seine Ställe und seinen Arbeitsalltag gewährte.
(Erschienen: 15.09.2008 00:08)
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