Oh Strotmann, wie kommt das Tuch in den Apfel?
Sein Begleiter am Keyboard ist Randy Lee Kay, der auf den Punkt genau die Überraschungsmomente vertont. Vermutlich stecken beide unter einer Decke, denn anders sind die Verzaubereien nicht zu erklären. Wie kommt, um alles in der Welt, der markiert der 20-Euro-Schein in die völlig verschlossene Sanduhr? Strotmann muss sie mit einem Hammer zertrümmern, um das Geld seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben, obwohl der lieber den Fünfhunderter behalten hätte!
Der Zauberer ist in ständigem Kontakt mit seinem Publikum. Er lässt sich auf die Finger kucken, verwirrt mit Ablenkung und zeigt jedem, wie wichtig es ist, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren. In der Pause sollen die Zuschauer 20 Begriffe von einem Zettel auswendig lernen, die er anschließend abfragt. Den Trick dabei verrät er allen, so dass wohl an einigen Frühstückstischen die restlichen Familienmitglieder an der Nase herum geführt wurden. Er weiß eben, wie das Hirn von Menschen funktioniert, kombiniert das mit Fingerfertigkeit – und alle gehen ihm auf den Leim.
Den Zuschauern hat das sehr gut gefallen. Aber als sie an der Tür vom Meister persönlich per Handschlag verabschiedet wurden, hat jeder unwillkürlich Brieftasche und Schmuck im Auge behalten. Man kann ja nie wissen...
Weitere Informationen über den Künstler unter www.thorsten-strotmann.com.
(Erschienen: 05.04.2009 16:00)
Sein Begleiter am Keyboard ist Randy Lee Kay, der auf den Punkt genau die Überraschungsmomente vertont. Vermutlich stecken beide unter einer Decke, denn anders sind die Verzaubereien nicht zu erklären. Wie kommt, um alles in der Welt, der markiert der 20-Euro-Schein in die völlig verschlossene Sanduhr? Strotmann muss sie mit einem Hammer zertrümmern, um das Geld seinem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben, obwohl der lieber den Fünfhunderter behalten hätte!
Der Zauberer ist in ständigem Kontakt mit seinem Publikum. Er lässt sich auf die Finger kucken, verwirrt mit Ablenkung und zeigt jedem, wie wichtig es ist, sich auf das Eigentliche zu konzentrieren. In der Pause sollen die Zuschauer 20 Begriffe von einem Zettel auswendig lernen, die er anschließend abfragt. Den Trick dabei verrät er allen, so dass wohl an einigen Frühstückstischen die restlichen Familienmitglieder an der Nase herum geführt wurden. Er weiß eben, wie das Hirn von Menschen funktioniert, kombiniert das mit Fingerfertigkeit – und alle gehen ihm auf den Leim.
Den Zuschauern hat das sehr gut gefallen. Aber als sie an der Tür vom Meister persönlich per Handschlag verabschiedet wurden, hat jeder unwillkürlich Brieftasche und Schmuck im Auge behalten. Man kann ja nie wissen...
Weitere Informationen über den Künstler unter www.thorsten-strotmann.com.
(Erschienen: 05.04.2009 16:00)
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