Neues Pflegeheim will ein Zuhause sein
Etwa 14 Monate haben die Bauarbeiten an der Riedlinger Straße gedauert, bevor Anfang September die ersten Bewohner in das Pflegeheim einziehen konnten. Mit 65 Einzel- und zehn Doppelzimmern bietet es Platz für 85 Bewohner, um die sich unter der Leitung von Franz Grimm etwa 45 Mitarbeiter kümmern.
Das Haus, das den Bewohnern durch seine zentrale Lage sowohl die Teilhabe am Leben in der Stadt als auch Ruhe ermögliche, wolle nicht nur ein Haus, sondern ein Zuhause sein, so Franck. Landtagsabgeordneter Eugen Schlachter (Die Grünen) wünschte der Einrichtung, dass sie auch zum Zusammenhalt der Generationen beitrage.
Edmund Wiest sprach als Vertreter der Stadt und der AG Seniorinnen und Senioren von einem großen Tag für Biberach. "Was hier entstanden ist, kann sich sehen lassen." Im Bereich Pflege sei mittlerweile ein regelrechter Wettbewerb entstanden. Wiest appellierte an die Betreiber insgesamt, dabei die Nachfrage im Auge zu behalten. Eberhard Lehmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ulm-Biberach, machte auf die dramatische Entwicklung im Pflegebereich in den kommenden Jahrzehnten aufmerksam. Sowerde die Zahl der auf Pflege Angewiesenen in Deutschland bis zum jahr 2030 auf 3,1 Millionen Menschen ansteigen.
Den kirchlichen Segen für das neue Heim spendeten die Pfarrer Dr. Felix Kubola und Ulrich Heinzelmann.
(Erschienen: 13.09.2008 00:07)
Etwa 14 Monate haben die Bauarbeiten an der Riedlinger Straße gedauert, bevor Anfang September die ersten Bewohner in das Pflegeheim einziehen konnten. Mit 65 Einzel- und zehn Doppelzimmern bietet es Platz für 85 Bewohner, um die sich unter der Leitung von Franz Grimm etwa 45 Mitarbeiter kümmern.
Das Haus, das den Bewohnern durch seine zentrale Lage sowohl die Teilhabe am Leben in der Stadt als auch Ruhe ermögliche, wolle nicht nur ein Haus, sondern ein Zuhause sein, so Franck. Landtagsabgeordneter Eugen Schlachter (Die Grünen) wünschte der Einrichtung, dass sie auch zum Zusammenhalt der Generationen beitrage.
Edmund Wiest sprach als Vertreter der Stadt und der AG Seniorinnen und Senioren von einem großen Tag für Biberach. "Was hier entstanden ist, kann sich sehen lassen." Im Bereich Pflege sei mittlerweile ein regelrechter Wettbewerb entstanden. Wiest appellierte an die Betreiber insgesamt, dabei die Nachfrage im Auge zu behalten. Eberhard Lehmann, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ulm-Biberach, machte auf die dramatische Entwicklung im Pflegebereich in den kommenden Jahrzehnten aufmerksam. Sowerde die Zahl der auf Pflege Angewiesenen in Deutschland bis zum jahr 2030 auf 3,1 Millionen Menschen ansteigen.
Den kirchlichen Segen für das neue Heim spendeten die Pfarrer Dr. Felix Kubola und Ulrich Heinzelmann.
(Erschienen: 13.09.2008 00:07)
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