Kinder erobern die Herzen der Besucher
Traditionell ist das türkische Kinderfest das große Ereignis im Jahreslauf aller türkischen Kinder. Ins Leben gerufen wurde diese Institution von Kemal Atatürk, dem "Vater der Türken", um das Jahr der Staatsgründung der modernen Türkei als Republik (1923) schon in den Herzen der Kleinsten zu verankern.
Nach dem Abspielen der türkischen und der deutschen Nationalhymne hatte Hasan Karaca, Lehrer für türkische Sprache und Kultur in Pfullendorf, die Bedeutung des besonderen Tages allen Kindern und Erwachsenen wieder ins Gedächtnis gerufen. Der Vortrag der zehn Strophen der türkischen Nationalhymne in Gedichtform durch jeweils ein Kind bildete die Überleitung zum ersten Programmblock. Emine Erdem, begrüßte als Vorsitzende des türkischen Elternbeirats Pfullendorf, zuerst in ihrer Muttersprache und dann auf Deutsch, ihre Landsleute und die leider nur wenigen deutschen Gäste, die den Weg in die Stadthalle gefunden hatten, auf das Herzlichste. Sie betonte mit einem schönen Gleichnis vom Samen, der zu einem Baum heran wächst und sich entfaltet, dass inzwischen viele türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger, bei aller kulturellen Eigenständigkeit, inzwischen in Pfullendorf fest verwurzelt sind. Ihr Dank galt ganz besonders "jenen tollen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, um Kinder glücklich zu machen".
Schleiertänze kommen gut an
Das bunte Programm aus Folkloretänzen, Sketchen, Gedichten, Liedern und munteren Spielen auf und vor der Bühne von, mit und für die Kinder aufgeführt, hatte sich wieder über mehrere Stunden erstreckt. Besonders begeistert gefeiert wurden dabei die Gesänge und "Schleiertänze" der KiGa-Kinder vom Stadtgarten. Ein Riesenbuffet, das sich durch die gesamte Länge der Stadthallen-Küche erstreckte und sich unter türkischen Spezialitäten bog, sorgte zwischendurch auch für kulinarische Vielfalt.
(Erschienen: 02.05.2008 00:05)
Traditionell ist das türkische Kinderfest das große Ereignis im Jahreslauf aller türkischen Kinder. Ins Leben gerufen wurde diese Institution von Kemal Atatürk, dem "Vater der Türken", um das Jahr der Staatsgründung der modernen Türkei als Republik (1923) schon in den Herzen der Kleinsten zu verankern.
Nach dem Abspielen der türkischen und der deutschen Nationalhymne hatte Hasan Karaca, Lehrer für türkische Sprache und Kultur in Pfullendorf, die Bedeutung des besonderen Tages allen Kindern und Erwachsenen wieder ins Gedächtnis gerufen. Der Vortrag der zehn Strophen der türkischen Nationalhymne in Gedichtform durch jeweils ein Kind bildete die Überleitung zum ersten Programmblock. Emine Erdem, begrüßte als Vorsitzende des türkischen Elternbeirats Pfullendorf, zuerst in ihrer Muttersprache und dann auf Deutsch, ihre Landsleute und die leider nur wenigen deutschen Gäste, die den Weg in die Stadthalle gefunden hatten, auf das Herzlichste. Sie betonte mit einem schönen Gleichnis vom Samen, der zu einem Baum heran wächst und sich entfaltet, dass inzwischen viele türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger, bei aller kulturellen Eigenständigkeit, inzwischen in Pfullendorf fest verwurzelt sind. Ihr Dank galt ganz besonders "jenen tollen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, um Kinder glücklich zu machen".
Schleiertänze kommen gut an
Das bunte Programm aus Folkloretänzen, Sketchen, Gedichten, Liedern und munteren Spielen auf und vor der Bühne von, mit und für die Kinder aufgeführt, hatte sich wieder über mehrere Stunden erstreckt. Besonders begeistert gefeiert wurden dabei die Gesänge und "Schleiertänze" der KiGa-Kinder vom Stadtgarten. Ein Riesenbuffet, das sich durch die gesamte Länge der Stadthallen-Küche erstreckte und sich unter türkischen Spezialitäten bog, sorgte zwischendurch auch für kulinarische Vielfalt.
(Erschienen: 02.05.2008 00:05)





























































