Hier ist Fantasie gefragt
Von Tobias Wagner
In der Regel sind die Schulbusse überfüllt. Die Klagen darüber kommen nicht nur von den Passagieren, sondern auch von Busfahrern, die nie genau wissen, wie viele Kinder denn nun mitfahren wollen. Dass gestern ein quasi leerer Bus Richtung Stetten fuhr, hat wohl den gleichen Grund, wenn man der Beschreibung des Fahrers glauben darf: Die Schüler seien durch das Gedränge vor dem Fahrzeug so miteinander verkeilt gewesen, dass ein Einsteigen unmöglich war. Was tun, wenn man nicht mit Schmierseife arbeiten möchte, um die Schüler quasi in den Bus "flutschen" zu lassen? Der ADAC empfiehlt seit Jahren, mit speziellen Schranken am Einstieg das Gedränge in erträgliche Bahnen zu leiten. Da wird sich am Hohenzollern-Gymnasium etwas tun müssen - erst recht, seit die Gewerbliche Schule für weiteren Busverkehr sorgt und die Schüler nun auf dem Gehweg in beide Richtungen aufeinander zuströmen, wenn die einen bergabwärts in die Gewerbliche, die anderen bergaufwärts ins HZG gelangen wollen. Der zweite kritische Punkt betrifft das Aufsichtspersonal, das gestern am Bus Richtung Stetten nicht vorhanden war. Da werden sich die Omnibus-Beauftragten nicht nur des Hohenzollern - Gymnasiums noch einmal zusammen setzen müssen. Andere Kommunen arbeiten mit Schulbus-Begleitern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
(Erschienen: 30.11.2005 00:16)
Von Tobias Wagner
In der Regel sind die Schulbusse überfüllt. Die Klagen darüber kommen nicht nur von den Passagieren, sondern auch von Busfahrern, die nie genau wissen, wie viele Kinder denn nun mitfahren wollen. Dass gestern ein quasi leerer Bus Richtung Stetten fuhr, hat wohl den gleichen Grund, wenn man der Beschreibung des Fahrers glauben darf: Die Schüler seien durch das Gedränge vor dem Fahrzeug so miteinander verkeilt gewesen, dass ein Einsteigen unmöglich war. Was tun, wenn man nicht mit Schmierseife arbeiten möchte, um die Schüler quasi in den Bus "flutschen" zu lassen? Der ADAC empfiehlt seit Jahren, mit speziellen Schranken am Einstieg das Gedränge in erträgliche Bahnen zu leiten. Da wird sich am Hohenzollern-Gymnasium etwas tun müssen - erst recht, seit die Gewerbliche Schule für weiteren Busverkehr sorgt und die Schüler nun auf dem Gehweg in beide Richtungen aufeinander zuströmen, wenn die einen bergabwärts in die Gewerbliche, die anderen bergaufwärts ins HZG gelangen wollen. Der zweite kritische Punkt betrifft das Aufsichtspersonal, das gestern am Bus Richtung Stetten nicht vorhanden war. Da werden sich die Omnibus-Beauftragten nicht nur des Hohenzollern - Gymnasiums noch einmal zusammen setzen müssen. Andere Kommunen arbeiten mit Schulbus-Begleitern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
(Erschienen: 30.11.2005 00:16)
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