Heidi Schnepf-Stegmaier zeigt Impressionen und Emotionen

Heidi Schnepf-Stegmaier ist im Sternzeichen des Zwillings geboren, sie ist lebensbejahend, lebensfroh und sehr emotional. Und sie steht zu ihren Emotionen. „Ich male, was ich fühle oder denke“, sagt die 54-jährige Eggenroterin. In ihren Bildern drückt die gebürtige Ellwangerin Freude und Trauer, Kummer und Stress aus. Schon während ihrer Schulzeit am Peutinger-Gymnasium war sie von den französischen Impressionisten beeindruckt, von Monet, Manet, Cézanne, und von William Turner, dem englischen Landschaftsmaler.
In ihren farbenfrohen, stimmungsvollen Acrylbildern verarbeitet Heidi Schnepf-Stegmaier auf frappierende Art und Weise impressionistisch melancholische Urlaubseindrücke wie den „Wetterumschwung auf Jersey“ oder ihre Begegnung mit der furchterregenden „Schweren See“. Oder aufheiternde Impressionen wie die lieblich-reizvolle Landschaft der Toskana, „bei Siena“: Hier sieht man das typische toskanische Landschaftsbild mit den Zypressen auf den sanften Hügeln, mit den gelben Feldern, hier spürt man das einzigartige Licht, hier riecht man die würzig-duftende mediterrane Flora und den Rotwein.
Heidi Schnepf-Stegmaier geborene Blumenschein liebt nicht nur die Natur, sie liebt auch ihre engere Heimat. Dies kommt in „Rapsfeld vor dem Hohenberg“ und „Hohenberg im Winter“ zum Ausdruck, und in der Trilogie des Braune-Hardt-Waldes, den sie in verschiedenen Jahreszeiten verewigt hat, im erwachenden Grün des Frühsommers, im bunt leuchtenden Herbst und im kahlen Winterweiß. In der Vertriebenensiedlung Braune Hardt ist Heidi Schnepf-Stegmaier aufgewachsen, bis sie 1974 ihr Studium der Kunst, der Religion und des Faches Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg begann. Ab 1978 war sie Lehrerin an der Eugen-Bolz-Realschule, seit 1986 unterrichtet sie in Rindelbach. Der Rektor dieser Grundschule, Hans-Peter Lange-Hagmann, führte in die Ausstellung ein.
(Erschienen: 14.05.2010 22:50)

Heidi Schnepf-Stegmaier ist im Sternzeichen des Zwillings geboren, sie ist lebensbejahend, lebensfroh und sehr emotional. Und sie steht zu ihren Emotionen. „Ich male, was ich fühle oder denke“, sagt die 54-jährige Eggenroterin. In ihren Bildern drückt die gebürtige Ellwangerin Freude und Trauer, Kummer und Stress aus. Schon während ihrer Schulzeit am Peutinger-Gymnasium war sie von den französischen Impressionisten beeindruckt, von Monet, Manet, Cézanne, und von William Turner, dem englischen Landschaftsmaler.
In ihren farbenfrohen, stimmungsvollen Acrylbildern verarbeitet Heidi Schnepf-Stegmaier auf frappierende Art und Weise impressionistisch melancholische Urlaubseindrücke wie den „Wetterumschwung auf Jersey“ oder ihre Begegnung mit der furchterregenden „Schweren See“. Oder aufheiternde Impressionen wie die lieblich-reizvolle Landschaft der Toskana, „bei Siena“: Hier sieht man das typische toskanische Landschaftsbild mit den Zypressen auf den sanften Hügeln, mit den gelben Feldern, hier spürt man das einzigartige Licht, hier riecht man die würzig-duftende mediterrane Flora und den Rotwein.
Heidi Schnepf-Stegmaier geborene Blumenschein liebt nicht nur die Natur, sie liebt auch ihre engere Heimat. Dies kommt in „Rapsfeld vor dem Hohenberg“ und „Hohenberg im Winter“ zum Ausdruck, und in der Trilogie des Braune-Hardt-Waldes, den sie in verschiedenen Jahreszeiten verewigt hat, im erwachenden Grün des Frühsommers, im bunt leuchtenden Herbst und im kahlen Winterweiß. In der Vertriebenensiedlung Braune Hardt ist Heidi Schnepf-Stegmaier aufgewachsen, bis sie 1974 ihr Studium der Kunst, der Religion und des Faches Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg begann. Ab 1978 war sie Lehrerin an der Eugen-Bolz-Realschule, seit 1986 unterrichtet sie in Rindelbach. Der Rektor dieser Grundschule, Hans-Peter Lange-Hagmann, führte in die Ausstellung ein.
(Erschienen: 14.05.2010 22:50)
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