G8-Zug verlangt von Eltern mehr ab

Von unserer Mitarbeiterin Anika Luz
Als die Familie Berner-Riehm Nachwuchs ankündigte, war von Anfang an klar, dass die werdende Mutter nur kurzfristig im Berufsleben pausieren wollte. „Ich war schon immer sehr engagiert im Beruf und habe den Kinderwunsch deshalb auch erst mal geschoben“, erzählt Ursula Berner. Schon während der Kleinkindjahre von Valeria organisierte sie von Rottweil aus Frauenprojekte des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) an ihrem früheren Wohnort Augsburg mit.
Bernhard Riehm ist Leiter der Entwicklungsabteilung eines Spaichinger Unternehmens. Als seine Frau vor acht Jahren wieder in den Beruf einsteigen wollte, stellte er bei seinem Arbeitgeber einen Antrag auf Teilzeit. Und rannte offene Türen ein. Die Firma hatte sich gerade für Familienfreundlichkeit zertifizieren lassen. Die damalige Arbeitsstätte von Ursula Berner war in Stuttgart und sie bereiste regelmäßig ihr Verantwortungsgebiet, das sich von Heilbronn bis zum Bodensee erstreckte. Sie arbeitete viel an den Wochenenden und abends, um an den Nachmittagen Zeit für Valeria zu haben. Am Kindergarten ihres Wohnorts Rottweil setzte sie gemeinsam mit anderen Eltern verlängerte Öffnungszeiten durch. Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Gränzboten.
(Erschienen: 26.10.2009 14:50)

Von unserer Mitarbeiterin Anika Luz
Als die Familie Berner-Riehm Nachwuchs ankündigte, war von Anfang an klar, dass die werdende Mutter nur kurzfristig im Berufsleben pausieren wollte. „Ich war schon immer sehr engagiert im Beruf und habe den Kinderwunsch deshalb auch erst mal geschoben“, erzählt Ursula Berner. Schon während der Kleinkindjahre von Valeria organisierte sie von Rottweil aus Frauenprojekte des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) an ihrem früheren Wohnort Augsburg mit.
Bernhard Riehm ist Leiter der Entwicklungsabteilung eines Spaichinger Unternehmens. Als seine Frau vor acht Jahren wieder in den Beruf einsteigen wollte, stellte er bei seinem Arbeitgeber einen Antrag auf Teilzeit. Und rannte offene Türen ein. Die Firma hatte sich gerade für Familienfreundlichkeit zertifizieren lassen. Die damalige Arbeitsstätte von Ursula Berner war in Stuttgart und sie bereiste regelmäßig ihr Verantwortungsgebiet, das sich von Heilbronn bis zum Bodensee erstreckte. Sie arbeitete viel an den Wochenenden und abends, um an den Nachmittagen Zeit für Valeria zu haben. Am Kindergarten ihres Wohnorts Rottweil setzte sie gemeinsam mit anderen Eltern verlängerte Öffnungszeiten durch. Mehr dazu lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Gränzboten.
(Erschienen: 26.10.2009 14:50)





























































