"Faironika" greift Bauern unter Arme
Die nächste "Faironika" steht zur Zeit vor dem Skilift in Hopfen bei Stiefenhofen. Die Kuh in den Farben Schwarz-Rot-Gold zieht am 2. März vor das Kommunal-Wahllokal um. "Mit der Kuh wollen wir die Verbraucher darauf aufmerksam machen, was alles in der Milch steckt", erklärt Armin Eugler, Vorsitzender des Kreisverbands Lindau im Bund Deutscher Milchviehhalter.
Angemessene Entlohnung
Ziel sei, dass die Bauern für ihren täglichen Einsatz angemessen entlohnt werden. Nicht zuletzt, weil die Milchviehwirtschaft "eine Kulturlandschaft erhält", heißt es im Handzettel der Kampagne "Die faire Milch". In der bayerischen Nachbarschaft, im Gebiet von Armin Eugler, ist das Engagement für "Die faire Milch" sehr groß: In Maierhöfen denken die Ferienhofbetreiber über die Anschaffung einer eigenen Kuh nach. Ein Autohaus der Nachbargemeinde hat sich als Sponsor bereit erklärt und will den Blickfang ebenfalls an die Straße stellen.
"Jede Gemeinde sollte eine "Faironika" haben - mindestens", sagt Armin Eugler. Mit Sorge blickt er deshalb ins angrenzende Baden-Württemberg. Dort ist bisher nur eine Kuh im ganzen Landkreis Ravensburg unterwegs. Im Landkreis Lindau sind es vier bis fünf.
Es gibt auch kleine "Faironika"
Kurt Reck aus Ratzenried, der für den BDM für Argenbühl und Isny zuständig ist, glaubt, dass der hohe Preis von "Faironika", viele von der Anschaffung abhält. 625 Euro kostet das bunte Exemplar, das jeder an die Straße stellen kann. Wer weniger ausgeben, die Aktion aber trotzdem unterstützen möchte, kann eine kleine "Faironika" für 105 Euro erwerben.
(Erschienen: 26.02.2008 00:06)
Die nächste "Faironika" steht zur Zeit vor dem Skilift in Hopfen bei Stiefenhofen. Die Kuh in den Farben Schwarz-Rot-Gold zieht am 2. März vor das Kommunal-Wahllokal um. "Mit der Kuh wollen wir die Verbraucher darauf aufmerksam machen, was alles in der Milch steckt", erklärt Armin Eugler, Vorsitzender des Kreisverbands Lindau im Bund Deutscher Milchviehhalter.
Angemessene Entlohnung
Ziel sei, dass die Bauern für ihren täglichen Einsatz angemessen entlohnt werden. Nicht zuletzt, weil die Milchviehwirtschaft "eine Kulturlandschaft erhält", heißt es im Handzettel der Kampagne "Die faire Milch". In der bayerischen Nachbarschaft, im Gebiet von Armin Eugler, ist das Engagement für "Die faire Milch" sehr groß: In Maierhöfen denken die Ferienhofbetreiber über die Anschaffung einer eigenen Kuh nach. Ein Autohaus der Nachbargemeinde hat sich als Sponsor bereit erklärt und will den Blickfang ebenfalls an die Straße stellen.
"Jede Gemeinde sollte eine "Faironika" haben - mindestens", sagt Armin Eugler. Mit Sorge blickt er deshalb ins angrenzende Baden-Württemberg. Dort ist bisher nur eine Kuh im ganzen Landkreis Ravensburg unterwegs. Im Landkreis Lindau sind es vier bis fünf.
Es gibt auch kleine "Faironika"
Kurt Reck aus Ratzenried, der für den BDM für Argenbühl und Isny zuständig ist, glaubt, dass der hohe Preis von "Faironika", viele von der Anschaffung abhält. 625 Euro kostet das bunte Exemplar, das jeder an die Straße stellen kann. Wer weniger ausgeben, die Aktion aber trotzdem unterstützen möchte, kann eine kleine "Faironika" für 105 Euro erwerben.
(Erschienen: 26.02.2008 00:06)
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