Experten beraten Leser am Telefon zum Thema berufliche Fortbildung
Angebote für Weiterbildung gibt es zahlreiche am Markt; aber unklar ist oft, welche Maßnahme die erfolgversprechendste ist, welche Vorraussetzungen man braucht und welche Unterstützung man erhalten kann. Die Suche nach einem passenden Angebot ist daher mitunter schwer. Deshalb bietet die SZ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung eine Telefonaktion zu diesem Thema an. Sechs Experten stehen am Telefon bereit, um bei der Suche nach dem richtigen Bildungsangebot weiterzuhelfen. Auch Tipps, wie die Weiterbildung finanzierbar wird, werden gegeben.
Die Bildungsfachleute aus den Bereichen Technik, Industrie, Handwerk und Verwaltung informieren über zukunftsträchtige Ausbildungen, Karriereplanung, Wege in die Selbstständigkeit, Fördermaßnahmen, Wiedereingliederung ins Berufsleben.
Am Telefon stehen zur Verfügung (in Klammern jeweils die Nummer, unter der der Experte am 15. September zu erreichen ist):
Dr. Johann Ceh (Telefon 07351/8020-260), Vorsitzender der ARGE berufliche Fortbildung: Er berät über Fort- und Ausbildungsgänge im gewerblichen Bereich.
Hannelore Schmid (07351/8020-262), Ausbildungsberaterin der Kreishandwerkerschaft Biberach: Sie vertritt den handwerklichen Bereich, beispielsweise Meisterlehrgänge, CNC- und Schweißkurse, aber auch Lehrgänge zum Fach- und Betriebswirt.
Joachim Oelkuch (07351/8020-264), Weiterbildungsberater an der IHK Ulm: Er gibt Auskunft über den Bereich Industrie, vom Techniker bis zum Betriebswirt.
Bernd Hodler (07351/8020-265) von der Volkshochschule (VHS) Biberach: Er berät über die Möglichkeiten der Weiterbildung an der VHS wie berufsbezogene Sprachkurse, EDV-Training und betriebswirtschaftliche Fortbildungen.
Karl Kloos (07351/8020-280), Teamleiter der Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit in Biberach: Er berät über finanzielle Förderungen, Wiedereingliederungsmaßnahmen und zur allgemeinen Beratung von Arbeitssuchenden.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, Fragen per E-Mail an Dr. Gerhard Mehrke, Leiter des Büros für berufliche Fortbildung, zu stellen. Er wird sie im Lauf der kommenden Woche beantworten. Seine E-Mail-Adresse lautet: gmehrke@msn.com.
(Erschienen: 09.09.2009 00:07)
Angebote für Weiterbildung gibt es zahlreiche am Markt; aber unklar ist oft, welche Maßnahme die erfolgversprechendste ist, welche Vorraussetzungen man braucht und welche Unterstützung man erhalten kann. Die Suche nach einem passenden Angebot ist daher mitunter schwer. Deshalb bietet die SZ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung eine Telefonaktion zu diesem Thema an. Sechs Experten stehen am Telefon bereit, um bei der Suche nach dem richtigen Bildungsangebot weiterzuhelfen. Auch Tipps, wie die Weiterbildung finanzierbar wird, werden gegeben.
Die Bildungsfachleute aus den Bereichen Technik, Industrie, Handwerk und Verwaltung informieren über zukunftsträchtige Ausbildungen, Karriereplanung, Wege in die Selbstständigkeit, Fördermaßnahmen, Wiedereingliederung ins Berufsleben.
Am Telefon stehen zur Verfügung (in Klammern jeweils die Nummer, unter der der Experte am 15. September zu erreichen ist):
Dr. Johann Ceh (Telefon 07351/8020-260), Vorsitzender der ARGE berufliche Fortbildung: Er berät über Fort- und Ausbildungsgänge im gewerblichen Bereich.
Hannelore Schmid (07351/8020-262), Ausbildungsberaterin der Kreishandwerkerschaft Biberach: Sie vertritt den handwerklichen Bereich, beispielsweise Meisterlehrgänge, CNC- und Schweißkurse, aber auch Lehrgänge zum Fach- und Betriebswirt.
Joachim Oelkuch (07351/8020-264), Weiterbildungsberater an der IHK Ulm: Er gibt Auskunft über den Bereich Industrie, vom Techniker bis zum Betriebswirt.
Bernd Hodler (07351/8020-265) von der Volkshochschule (VHS) Biberach: Er berät über die Möglichkeiten der Weiterbildung an der VHS wie berufsbezogene Sprachkurse, EDV-Training und betriebswirtschaftliche Fortbildungen.
Karl Kloos (07351/8020-280), Teamleiter der Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit in Biberach: Er berät über finanzielle Förderungen, Wiedereingliederungsmaßnahmen und zur allgemeinen Beratung von Arbeitssuchenden.
Außerdem gibt es auch die Möglichkeit, Fragen per E-Mail an Dr. Gerhard Mehrke, Leiter des Büros für berufliche Fortbildung, zu stellen. Er wird sie im Lauf der kommenden Woche beantworten. Seine E-Mail-Adresse lautet: gmehrke@msn.com.
(Erschienen: 09.09.2009 00:07)
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