Experten beraten Leser am Telefon zum Thema Weiterbildung
Angebote für Weiterbildungen gibt es zahlreiche am Markt; aber unklar ist oft, welche Maßnahme die erfolgversprechendste ist, welche Vorraussetzungen man braucht und welche Unterstützung man erhalten kann. Die Suche nach einem passenden Angebot ist daher mitunter schwer. Deshalb bietet die SZ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung eine Telefonaktion zu diesem Thema an. Sechs Experten stehen am Telefon bereit, um bei der Suche nach dem richtigen Bildungsangebot weiterzuhelfen. Auch Tipps, wie die Weiterbildung finanzierbar wird, werden gegeben.
Die Bildungsfachleute aus den Bereichen Technik, Industrie, Handwerk und Verwaltung informieren über zukunftsträchtige Ausbildungen, Karriereplanung, Wege in die Selbstständigkeit, Fördermaßnahmen, Wiedereingliederung ins Berufsleben.
Am Telefon stehen zur Verfügung (in Klammern jeweils die Nummer, unter der der Experte am 16. September zu erreichen ist):
Dr. Johann Ceh (07351/8020-260), bisheriger Leiter der Karl-Arnold-Schule Biberach: Er berät über Fort- und Ausbildungsgänge im gewerblichen Bereich.
Hannelore Schmid (07351/8020-262), Ausbildungsberaterin der Kreishandwerkerschaft Biberach: Sie vertritt den handwerklichen Bereich, beispielsweise Meisterlehrgänge, CNC- und Schweißkurse, aber auch Lehrgänge zum Fach- und Betriebswirt.
Joachim Oelkuch (07351/8020-265), Weiterbildungsberater an der IHK Ulm: Er gibt Auskunft über den Bereich Industrie, vom Techniker bis zum Betriebswirt.
Bernd Hodler (07351/8020-275) von der Volkshochschule (Vhs) Biberach: Er berät über die Möglichkeiten der Weiterbildung an der Vhs wie berufsbezogene Sprachkurse, EDV-Training und betriebswirtschaftliche Fortbildungen.
Karl Kloos (07351/8020-280), Teamleiter der Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit in Biberach: Er berät über finanzielle Förderungen, Wiedereingliederungsmaßnahmen und zur allgemeinen Beratung von Arbeitssuchenden.
Daneben gibt es für alle, die sich nicht an der Telefonaktion beteiligen können, die Möglichkeit, Fragen per E-Mail zu stellen. Dr. Gerhard Mehrke, Leiter des Büros für berufliche Fortbildung, wird alle elektronisch eingegangenen Fragen beantworten.
(Erschienen: 10.09.2008 00:06)
Angebote für Weiterbildungen gibt es zahlreiche am Markt; aber unklar ist oft, welche Maßnahme die erfolgversprechendste ist, welche Vorraussetzungen man braucht und welche Unterstützung man erhalten kann. Die Suche nach einem passenden Angebot ist daher mitunter schwer. Deshalb bietet die SZ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung eine Telefonaktion zu diesem Thema an. Sechs Experten stehen am Telefon bereit, um bei der Suche nach dem richtigen Bildungsangebot weiterzuhelfen. Auch Tipps, wie die Weiterbildung finanzierbar wird, werden gegeben.
Die Bildungsfachleute aus den Bereichen Technik, Industrie, Handwerk und Verwaltung informieren über zukunftsträchtige Ausbildungen, Karriereplanung, Wege in die Selbstständigkeit, Fördermaßnahmen, Wiedereingliederung ins Berufsleben.
Am Telefon stehen zur Verfügung (in Klammern jeweils die Nummer, unter der der Experte am 16. September zu erreichen ist):
Dr. Johann Ceh (07351/8020-260), bisheriger Leiter der Karl-Arnold-Schule Biberach: Er berät über Fort- und Ausbildungsgänge im gewerblichen Bereich.
Hannelore Schmid (07351/8020-262), Ausbildungsberaterin der Kreishandwerkerschaft Biberach: Sie vertritt den handwerklichen Bereich, beispielsweise Meisterlehrgänge, CNC- und Schweißkurse, aber auch Lehrgänge zum Fach- und Betriebswirt.
Joachim Oelkuch (07351/8020-265), Weiterbildungsberater an der IHK Ulm: Er gibt Auskunft über den Bereich Industrie, vom Techniker bis zum Betriebswirt.
Bernd Hodler (07351/8020-275) von der Volkshochschule (Vhs) Biberach: Er berät über die Möglichkeiten der Weiterbildung an der Vhs wie berufsbezogene Sprachkurse, EDV-Training und betriebswirtschaftliche Fortbildungen.
Karl Kloos (07351/8020-280), Teamleiter der Arbeitsvermittlung bei der Agentur für Arbeit in Biberach: Er berät über finanzielle Förderungen, Wiedereingliederungsmaßnahmen und zur allgemeinen Beratung von Arbeitssuchenden.
Daneben gibt es für alle, die sich nicht an der Telefonaktion beteiligen können, die Möglichkeit, Fragen per E-Mail zu stellen. Dr. Gerhard Mehrke, Leiter des Büros für berufliche Fortbildung, wird alle elektronisch eingegangenen Fragen beantworten.
(Erschienen: 10.09.2008 00:06)
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