Der harte Kern ist mit Freude dabei
Wie Mitglied Claudia Bucher erzählt, ist der harte Kern mit 35 Aktiven "eine wunderbare Gruppe" und mit solcher Freude dabei, dass es praktisch keinen Wechsel gibt. Auffällig sind die vielen jungen Gesichter, nur bei den Männern - sechs an der Zahl - würde man sich gern noch Verstärkung wünschen. Als Nachfolgerin von Sebastian Michel hat Verena Uhl seit 2003 die Leitung inne. An diesem Samstagnachmittag ist sie mit ihrem Chor intensiv dabei, dem Gospelkonzert vom kommenden Sonntag den letzten Schliff zu geben.
Während die Gruppe sich sonst vierzehntägig am Freitagabend, um 20 Uhr, trifft, ist an diesem Nachmittag eine vierstündige Probe angesetzt. Weil die evangelische Kirche in Ailingen für eine Trauerfeier gebraucht wird, ist man kurzfristig in die evangelische Kirche in Oberteuringen ausgewichen.
"Our Father who art in heaven, hallowed be Thy name.- Thy kingdom come...", tönt es den Besuchern der Schwäbischen Zeitung entgegen. "Steht noch mal hin, nehmt's ein bissle zackiger, dass mrs au versteht", ruft Verena Uhl. Immer intensiver schraubt sich das Vaterunser empor, schon wippen die Beine, wird der Rhythmus noch präziser. "Wie findet denn der Alt seinen Ton?", fragt die Chorleiterin, die vom Klavier aus dirigiert, und erntet ein fröhliches Lachen, und gleich geht es wieder ernsthaft an die Probenarbeit.
Gesang gewinnt Power
Da kommt Reinhard Börner, Gitarrist und Liedermacher aus Wilhelmsdorf, mit seinem Instrument herein, spielt mit, und schon gewinnt der Gesang noch mehr Power. "Wir sind stolz darauf, dass wir ihn haben", sagt Claudia Bucher. Verena Uhl ergänzt, dass der Segen, der das Konzert abschließen wird, von ihm komponiert wurde. Börner wird singen und mit der Gitarre begleiten, Alex Hog an der Percussion, Andreas Praefcke am Klavier sitzen. Das Programm bietet, wie der Titel verrät, verschiedene Gospels und Lobpreislieder, dazu kommt ein Medley mit bekannten Gospels, bei dem auch die Gemeinde zum Mitsingen aufgefordert ist.
"Now, now ist the time to worship", geht die Probe weiter, und die herzlich aufgenommenen SZ-Berichterstatter verabschieden sich.
(Erschienen: 13.10.2009 00:07)
Wie Mitglied Claudia Bucher erzählt, ist der harte Kern mit 35 Aktiven "eine wunderbare Gruppe" und mit solcher Freude dabei, dass es praktisch keinen Wechsel gibt. Auffällig sind die vielen jungen Gesichter, nur bei den Männern - sechs an der Zahl - würde man sich gern noch Verstärkung wünschen. Als Nachfolgerin von Sebastian Michel hat Verena Uhl seit 2003 die Leitung inne. An diesem Samstagnachmittag ist sie mit ihrem Chor intensiv dabei, dem Gospelkonzert vom kommenden Sonntag den letzten Schliff zu geben.
Während die Gruppe sich sonst vierzehntägig am Freitagabend, um 20 Uhr, trifft, ist an diesem Nachmittag eine vierstündige Probe angesetzt. Weil die evangelische Kirche in Ailingen für eine Trauerfeier gebraucht wird, ist man kurzfristig in die evangelische Kirche in Oberteuringen ausgewichen.
"Our Father who art in heaven, hallowed be Thy name.- Thy kingdom come...", tönt es den Besuchern der Schwäbischen Zeitung entgegen. "Steht noch mal hin, nehmt's ein bissle zackiger, dass mrs au versteht", ruft Verena Uhl. Immer intensiver schraubt sich das Vaterunser empor, schon wippen die Beine, wird der Rhythmus noch präziser. "Wie findet denn der Alt seinen Ton?", fragt die Chorleiterin, die vom Klavier aus dirigiert, und erntet ein fröhliches Lachen, und gleich geht es wieder ernsthaft an die Probenarbeit.
Gesang gewinnt Power
Da kommt Reinhard Börner, Gitarrist und Liedermacher aus Wilhelmsdorf, mit seinem Instrument herein, spielt mit, und schon gewinnt der Gesang noch mehr Power. "Wir sind stolz darauf, dass wir ihn haben", sagt Claudia Bucher. Verena Uhl ergänzt, dass der Segen, der das Konzert abschließen wird, von ihm komponiert wurde. Börner wird singen und mit der Gitarre begleiten, Alex Hog an der Percussion, Andreas Praefcke am Klavier sitzen. Das Programm bietet, wie der Titel verrät, verschiedene Gospels und Lobpreislieder, dazu kommt ein Medley mit bekannten Gospels, bei dem auch die Gemeinde zum Mitsingen aufgefordert ist.
"Now, now ist the time to worship", geht die Probe weiter, und die herzlich aufgenommenen SZ-Berichterstatter verabschieden sich.
(Erschienen: 13.10.2009 00:07)
Südfinder Partner

Häufig besucht
Jetzt Bild hochladen...

Fasnet

Und es geht schon wieder los!
Der Süden sucht das Super-Tier
Die letzten Leserkommentare





























































