DFG erwartet massiven Anstieg der Tierversuche
Das sagte der Vorsitzende der DFG-Kommission für tierexperimentelle Forschung, Prof. Gerhard Heldmaier, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). REACH verpflichtet die Industrie dazu, künftig auch Altchemikalien auf gesundheitliche Risiken und Spätfolgen untersuchen zu lassen.
Heldmaier sagte, der Widerstand gegen Tierversuche könne dazu führen, dass der Forschungsstandort Deutschland abgehängt würde. Sollten die Genehmigungsverfahren immer aufwendiger werden, könnte ein Großteil der tierexperimentellen Forschung ins Ausland abwandern. Nach Heldmaiers Angaben werden in Europa derzeit zehn Millionen Tierversuche pro Jahr durchgeführt, davon gut zwei Millionen in Deutschland.
(Erschienen: 10.08.2007 12:29)
Das sagte der Vorsitzende der DFG-Kommission für tierexperimentelle Forschung, Prof. Gerhard Heldmaier, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). REACH verpflichtet die Industrie dazu, künftig auch Altchemikalien auf gesundheitliche Risiken und Spätfolgen untersuchen zu lassen.
Heldmaier sagte, der Widerstand gegen Tierversuche könne dazu führen, dass der Forschungsstandort Deutschland abgehängt würde. Sollten die Genehmigungsverfahren immer aufwendiger werden, könnte ein Großteil der tierexperimentellen Forschung ins Ausland abwandern. Nach Heldmaiers Angaben werden in Europa derzeit zehn Millionen Tierversuche pro Jahr durchgeführt, davon gut zwei Millionen in Deutschland.
(Erschienen: 10.08.2007 12:29)




























































