Braig rechnet mit keinen Konsequenzen
In zwei Drittel aller Gemeinden im Alb-Donau-Kreis, darunter zahlreiche Kommunen im Raum Ehingen, stehen die Blauen Tonnen der Gebrüder Braig. Und daran soll sich auch in Zukunft trotz der Entscheidung des Bunderverwaltungsgerichts nichts ändern. "Für mich steht fest, dass wir die Blaue Tonne wie gehabt aufstellen und das Altpapier wieder einsammeln", so Braig gegenüber der SZ. "Wir leisten solide Arbeit und arrangieren uns auch mit den Vereinen." Die Vereine seien froh, dass es Braig gebe, ergänzt der Firmenchef.
Seit 2006 habe er für den Alb-Donau-Kreis die gesetzliche Grundlage für die Altpapiersammlung erhalten. Nach dieser Gesetzesverabschiedung hatte Braig kräftig in Fahrzeuge, Zubehör und Blaue Tonnen investiert. Er geht gelassen mit der Angelegenheit um, zumal die schriftliche Urteilsbegründung noch nicht vorliegt. Braig sagt außerdem: "Die Kommunen zahlen bei diesem Altpapiergeschäft nur drauf und sind froh, dass es einen privaten Entsorger gibt." Er rechne jedenfalls mit keinen Konsequenzen für sein Unternehmen.
Auch das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises kann noch keine Auswirkungen nennen. "Wir werden uns in aller Ruhe mit dem Urteil beschäftigen und genau überlegen, wie es weitergeht", sagt Josef Barabeisch, persön-licher Referent des Landrats.
(Erschienen: 20.06.2009 00:07)
In zwei Drittel aller Gemeinden im Alb-Donau-Kreis, darunter zahlreiche Kommunen im Raum Ehingen, stehen die Blauen Tonnen der Gebrüder Braig. Und daran soll sich auch in Zukunft trotz der Entscheidung des Bunderverwaltungsgerichts nichts ändern. "Für mich steht fest, dass wir die Blaue Tonne wie gehabt aufstellen und das Altpapier wieder einsammeln", so Braig gegenüber der SZ. "Wir leisten solide Arbeit und arrangieren uns auch mit den Vereinen." Die Vereine seien froh, dass es Braig gebe, ergänzt der Firmenchef.
Seit 2006 habe er für den Alb-Donau-Kreis die gesetzliche Grundlage für die Altpapiersammlung erhalten. Nach dieser Gesetzesverabschiedung hatte Braig kräftig in Fahrzeuge, Zubehör und Blaue Tonnen investiert. Er geht gelassen mit der Angelegenheit um, zumal die schriftliche Urteilsbegründung noch nicht vorliegt. Braig sagt außerdem: "Die Kommunen zahlen bei diesem Altpapiergeschäft nur drauf und sind froh, dass es einen privaten Entsorger gibt." Er rechne jedenfalls mit keinen Konsequenzen für sein Unternehmen.
Auch das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises kann noch keine Auswirkungen nennen. "Wir werden uns in aller Ruhe mit dem Urteil beschäftigen und genau überlegen, wie es weitergeht", sagt Josef Barabeisch, persön-licher Referent des Landrats.
(Erschienen: 20.06.2009 00:07)
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