Bienzle jagt Dutzendmörder in der Stadthalle
Gute Idee
Schlussendlich hatte die Entwicklung des Plots bis zur Pause nach dem zweiten Akt jeweils zwei nicht ganz unflott inszenierte 30 Minuten gedauert. Was sich dann aber bis zur Auflösung aller Querelen und Mühseligkeiten nach etwa 70 weiteren Spielminuten dem immer noch applausfrohen Pfullendorfer Abo-Publikum dargeboten hatte, war "a matte Sach und ziemlich zach" (zäh), wie ein Zuschauer etwas säuerlich bemerkte.
In der Tat wäre etwas weniger Hin und Her dem Stück sicher gut bekommen. So litt die an sich gute Idee doch unter deutlichen Längen in der Umsetzung, bis endlich jedes Töpfchen sein Deckelchen gefunden hatte, die bösen Gattenmörder auf der Strecke geblieben waren und der arg im Hintergrund agierende Star-Inspektor die Lösung präsentieren konnte.
Von unserem Mitarbeiter
Ingo Selle
(Erschienen: 19.10.2009 20:55)
Gute Idee
Schlussendlich hatte die Entwicklung des Plots bis zur Pause nach dem zweiten Akt jeweils zwei nicht ganz unflott inszenierte 30 Minuten gedauert. Was sich dann aber bis zur Auflösung aller Querelen und Mühseligkeiten nach etwa 70 weiteren Spielminuten dem immer noch applausfrohen Pfullendorfer Abo-Publikum dargeboten hatte, war "a matte Sach und ziemlich zach" (zäh), wie ein Zuschauer etwas säuerlich bemerkte.
In der Tat wäre etwas weniger Hin und Her dem Stück sicher gut bekommen. So litt die an sich gute Idee doch unter deutlichen Längen in der Umsetzung, bis endlich jedes Töpfchen sein Deckelchen gefunden hatte, die bösen Gattenmörder auf der Strecke geblieben waren und der arg im Hintergrund agierende Star-Inspektor die Lösung präsentieren konnte.
Von unserem Mitarbeiter
Ingo Selle
(Erschienen: 19.10.2009 20:55)





























































